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Prinz Philip Aus dem Krankenhaus entlassen

Prinz Philip
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Am Montagmorgen konnte Prinz Philip das Krankenhaus verlassen. Der 91-Jährige hatte dort eine Blasenentzündung auskuriert

Fünf Tage musste der Gemahl der britischen Königin Elizabeth, Prinz Philip, in einem Krankenhaus in Aberdeen ausharren. Dann durfte er wieder nach Hause. Der 91-Jährige litt zum wiederholten Male an einer Blasenentzündung und hatte sich entschieden, als "reine Vorsichtsmaßnahme" - so der Palast - stationär behandelt zu werden. Am Montagmorgen nahm er nun lächelnd und viele Hände schüttelnd Abschied vom Pflegepersonal des "Aberdeen Royal Infirmary" und bestieg ein Privatfahrzeug für die Fahrt nach Schloss Balmoral.

Prinz Philip bedankt und verabschiedet sich aus dem Krankenhaus.
Prinz Philip bedankt sich und verabschiedet sich aus dem Krankenhaus in Aberdeen.
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Der Herzog von Edinburgh war Anfang Juni, nach der regnerischen Schiffsparade anlässlich des Thronjubiläums der Queen am 3. Juni, erstmals Opfer einer Blasenentzündung geworden. Die war nun nach Informationen des Palastes wieder aufgeflammt. Am 16. August hatte das Königshaus die besorgten Briten schon beruhigt und bekanntgegeben, dass Prinz Philip gut auf die Behandlung anspreche.

Trotzdem gab es sorgenvolle Mienen, als der Prinzgemahl am Sonntag zum offiziellen Kirchgang der Königsfamilie in der "Crathie Parish Church" noch nicht wieder auf den Beinen war. Neben der Queen waren ihre Söhne Prinz Charles und Prinz Edward samt ihren Frauen, Camilla und Sophie, zu Gast auf dem Sommersitz der Windsors. Auf Schloss Balmoral hat Prinz Philip nun hoffentlich Gelegenheit, sich ein wenig zu erholen. Ob er beim nächsten geplanten Auftritt - der Eröffnung der Paralympischen Spiele am 29. August - dabei sein wird, ist bisher unklar.

cfu

gala.de


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