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Abschied von Prinz Philip Auf diesem Foto verbergen sich zwei überraschende Details

Auf diesem Foto verbergen sich zwei interessante Details. Erkennen Sie sie? 
Auf diesem Foto verbergen sich zwei interessante Details. Erkennen Sie sie? 
© Getty Images
Nach der Trauerfeier von Prinz Philip berichtet ein Royal-Fotograf, der vor Ort dabei war, Interessantes. 

Prinz Philip, 99, hat seine Beisetzung von der Musik über das Auto für den Transport des Sarges bis hin zum Programm des Gottesdienstes genau geplant. Stattgefunden hat der Abschied am 17. April 2021 auf dem Gelände von Schloss Windsor und in der St. George's Chapel. Weil er ein Medienprofi war, wusste Prinz Philip, dass die Bilder seiner Besetzung um die ganze Welt gehen würden. Deshalb wollte er den Medien offenbar die bestmögliche Bedingung für gelungene Fotos bieten – und griff zu einem Trick. 

Prinz Philip: Pfiffige Idee für seine Beisetzung

Am oberen Ende der großen Außentreppe der Kapelle wurden zwei Attrappen aufgestellt, die jeweils aussahen wie eine zum Gebäude dazugehörige Säule. Eine stand links vom Eingang, eine rechts. Hinter der rechten war eine hohe TV-Kamera platziert. In die linke Säule wurde ein Schlitz eingefügt – sodass ein versteckter Fotograf freien Blick auf die Szene hatte, als der Sarg des Prinzen die Treppe hinauf und in die Kapelle getragen wurde. Der Mann hinter der Attrappe: Arthur Edwards, der die königliche Familie seit 44 Jahren für die Zeitung "The Sun" begleitet.

Hinter dieser Attrappe einer Säule sitzt Fotograf Arthur Edwards.
Hinter dieser Attrappe einer Säule sitzt Fotograf Arthur Edwards.
© Getty Images

Fotograf Arthur Edwards versteckt sich

Es sei der ungewöhnlichste Standpunkt gewesen, von dem aus er die Royals je fotografiert habe, sagt Edwards in einem Interview für seinen Arbeitgeber und erklärt, dass die Säule tatsächlich die Idee von Prinz Philip gewesen sei. So bot sich Edwards ein Blick aus der ersten Reihe, ohne, dass seine Anwesenheit das Bild aus anderen Perspektiven störte. "Ich war nah genug um zu sehen, wie gebrochen Prinz Charles – der Mann, den ich seit mehr als der Hälfte seines Lebens kenne – aussah", beschreibt Edwards die Situation. "Ich war den Tränen nahe und konnte sehen, dass er die Schwere der bevorstehenden Aufgabe, sich um seine Mutter und die Monarchie zu kümmern, realisierte." Über Prinz Harry, 36, und Prinz William, 38, sagt Arthur Edwards, dass sich beide nicht ein Mal angesehen hätten. 

So sieht die St. George's Chapel aus, wenn kein Royal-Ereignis stattfindet.
So sieht die St. George's Chapel aus, wenn kein Royal-Ereignis stattfindet.
© Getty Images

Verwendete Quelle: thesun.co.uk

jre Gala


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