Prinz Harry: Archie soll fernab des royalen Lebens aufwachsen

Dass Prinz Harry mit seinem royalen Leben nicht immer glücklich war, war auch vor dem Rücktritt aus dem Königshaus kein Geheimnis. Für seinen Sohn Archie wünscht er sich daher ein völlig anderes Leben. 

Prinz Harry, Herzogin Meghan und Archie Harrison Mountbatten-Windsor

Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, versuchten mit ihrem Rücktritt als Senior Royals nicht nur sich selbst zu schützen. Von dem neuen, privateren Leben soll vor allem auch ihr Sohn Archie, acht Monate, profitieren. Das sei vor allem für Harry eine absolute Herzensangelegenheit gewesen, wie seine Vertraute Jane Goodall, 85, nun verriet. 

Jane Goodall spricht über den "Megxit"

Die Verhaltensforscherin, die aufgrund ihrer Beobachtungen an Schimpansen berühmt geworden ist, kennt Prinz Harry schon länger. Beide setzen sich für den Erhalt der Natur und die Rettung des Klimas ein und nahmen in der Vergangenheit einige gemeinsame Termine wahr. Doch das Thema Umweltschutz ist nicht das einzige, das die beiden besprachen. In einem Interview mit dem Radiosender "BBC Radio 4" gab Goodall auch ihre Einschätzung zum "Megxit" ab. Sie habe der Schritt der Sussexes nicht besonders verwundert: "Naja, es hat mich nicht überrascht, ich kenne sie beide. Ich weiß, dass sich Prinz Harry wirklich eingeschränkt fühlte und sich verzweifelt wünscht, dass der kleine Archie fernab von dem ganzen Pomp und dem Royalen aufwächst. Ich war nicht in Großbritannien. Ich habe das nicht so verfolgt ... ich hatte keine Ahnung, dass sowas passieren würde." 

Wie nah sich Harry und Jane Goodall stehen, zeigt nicht nur diese Umarmung. Der Prinz verriet der Wissenschaftlerin auch, was er sich für seinen Sohn Archie wünscht.

Obwohl der Rücktritt von Harry und Meghan heiß diskutiert wird und auch zahlreiche Kritiker auf den Plan rief, so gehört Jane Goodall nicht zu den Menschen, die dem Paar diesen Schritt übelnehmen. Im Gegenteil, im Gespräch mit dem Radiosender gab sie noch einmal an, wie viel sie von Harry hält: "Ich denke, er ist eine wundervolle, wundervolle Person und wir hatten ein großartiges Interview ... ich habe erfahren, dass Meghan mich eigentlich interviewen wollte und er sagte: 'Nein, ich werde mit Jane sprechen.'" 

Prinz Harry + Herzogin Meghan wollen zwei Kinder

Wir erinnern uns: Für die von Herzogin Meghan editierte September-Ausgabe der britischen "Vogue" führte Harry ein langes Interview mit der Naturwissenschaftlerin. In diesem ging es zwar vornehmlich um das Thema Umweltschutz, Harry ließ sich jedoch ein kleines Geheimnis entlocken: Meghan und er wünschen sich zwei Kinder. Mehr sollten es auch nicht werden, witzelte Jane Goodall in dem Gespräch. Je mehr Menschen auf dieser Welt leben, desto schwieriger wird es, das Klima zu schützen. 

Oprah Winfrey + Gayle King kommentieren den Rücktritt

Dr. Jane Goodall ist nicht die einzige bekannte Freundin des Paares, die sich im Zuge des "Megxits" hinter die beiden stellte. Gerade erst machte ein kurzes Interview von Oprah Winfrey und Gayle King, 65, in dem die beiden TV-Moderatorinnen Harry und Meghan vehement verteidigen, die Runde. Die Entscheidung, so Winfrey und King, sei seit Monaten diskutiert worden. Kein Familienmitglied sei bei diesen Gesprächen ausgeschlossen worden. Damit sprachen sich die beiden klar dagegen aus, dass die Queen, 93, bei diesem bislang beispiellosen Austritt aus der Royal Family übergangen worden sei. 

Genau wie Jane Goodall haben Oprah Winfrey und Gayle King eine enge Verbindung zu Harry und Meghan. Während Winfrey als Gast zur royalen Hochzeit geladen war und am 19. Mai 2018 sogar im Chorraum der St. George's Chapel Platz nahm, war King Gast bei Meghans Babyshower in New York. 

Verwendete Quellen: Instagram, BBC Radio 4, Hello

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