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Prinz Harry Dianas Bruder soll ihn vor der Hochzeit mit Meghan gewarnt haben

Prinz Harry und Herzogin Meghan bei ihrer Hochzeit am 19. Mai 2018 in St George's Chapel in Windsor.
Prinz Harry und Herzogin Meghan bei ihrer Hochzeit am 19. Mai 2018 in St George's Chapel in Windsor.
© empics | Jonathan Brady / Picture Alliance
Prinz Harry und Herzogin Meghan gaben sich am 19. Mai 2018 in St. George's Chapel vor den Augen der Welt das Jawort. Eine Traumhochzeit, alles schien perfekt. Doch vor dem großen Tag soll Harry mit seinem Onkel aneinandergeraten sein, behauptet Investigativ-Journalist Tom Bower.

Es vergeht kein Tag, an dem Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 40, keine neuen, brisanten Schlagzeilen über sich lesen müssen. Grund ist aktuell das neue Enthüllungsbuch von Tom Bower. Für "Revenge: Meghan, Harry and the War between the Windsors" hat der Autor laut eigenen Angaben mit über 80 Personen besprochen, die den Sussexes nahestehen – ob positiv oder negativ gesonnen. Daraus entstanden ist ein Werk voller explosiver Enthüllungen. Eine davon ist die Behauptung, dass Harry von seinem Onkel Charles Spencer, 58, vor seiner Hochzeit mit Meghan gewarnt wurde.

Wegen Herzogin Meghan: Prinz Harry bekam Gegenwind von seiner Familie

Anfang September 2017 gab Herzogin Catherine, 40, bekannt, dass sie ihr drittes Kind erwartet. Da sie auch in der dritten Schwangerschaft unter schwerer Übelkeit litt, schränkte sie ihre öffentlichen Auftritte ein und schonte sich. Durch ihre gesundheitlichen Probleme hatte Kate auch weniger Zeit für ihre zukünftige Schwägerin Meghan. Diese soll von der mangelnden Aufmerksamkeit alles andere als begeistert gewesen sein, woraufhin Harry sie mit Prinzessin Dianas, †36, Schwestern Cynthia Jane Fellowes, 65, und Lady Sarah McCorquodale, 67, sowie der besten Freundin seiner verstorbenen Mutter, Julia Samuel, 62, bekannt machte. "Harry ging davon aus, dass Dianas Familie und Freunde eine Ähnlichkeit zwischen Diana und seiner Verlobten sehen würden", schreibt Bower. Doch Harry wurde schnell eines Besseren belehrt. "Niemand war der Meinung, dass seine verletzliche Mutter etwas mit seiner Freundin gemeinsam hatte. Noch unangenehmer für ihn war, dass sie dachten, Meghan würde nicht in die königliche Familie passen."

Herzogin Meghan und Prinz Harry

Prinz William hat seinen Onkel gebeten, mit Harry zu sprechen

Pikant: Das Unbehagen von Jane und Sarah wurde anschließend von ihrem Bruder Charles ausgesprochen. "Auf Williams Bitte hin meldete sich Spencer zu Wort", schreibt Tom Bower und ergänzt: "Spencer, der dreimal verheiratet war, mahnte seinen Neffen, seine Eile in Bezug auf die Ehe zu überdenken. Sein Ratschlag löste eine bittere Reaktion aus." Eine von Spencers größten Sorgen soll das fehlende Geld gewesen sein, wenn Harry und Meghan heiraten. "Obwohl Harry jährlich etwa 1,5 Millionen Pfund [circa 1,7 Millionen Euro] von Charles erhielt, war Meghan geraten worden, weiterhin als Schauspielerin zu arbeiten, um ihr Einkommen aufzubessern", erklärt Bower weiter. Doch Meghan wusste von ihrem Agenten Nick Collins sowie ihrer ehemaligen Talent-Agentin, Gina Nelthorpe-Cowne, dass ihre schauspielerischen Möglichkeiten durch ihre Beziehung mit Harry begrenzt sind. Seitdem strebe sie eine "sinnvollere Karriere" an.

Mittlerweile scheint sich die einstige "Suits"-Darstellerin damit abgefunden zu haben, nicht mehr als Schauspielerin vor der Kamera zu stehen. Komplett verzichten muss Meghan allerdings nicht: Für eine Netflix-Dokumentation werden sie und Prinz Harry bereits seit einigen Monaten von einem Kamera-Team begleitet. Ein kleiner Ausflug in ihr altes Leben.

Verwendete Quellen: "Revenge: Meghan, Harry and the War between the Windsors" von Tom Bower

aen Gala

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