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Harry und Meghan so unterschiedlich Körpersprachenexperte enthüllt ihre Gefühle

Prinz Harry und Meghan Markle
© Getty Images
Wie gut, dass es Körpersprachenexperten gibt, die uns verraten, was Prinz Harry und Meghan Markle während der Trauung genau fühlten

Hartgesottene Royal-Fans werden sich die Hochzeit von Prinz Harry, 33, und Meghan Markle, 36, immer wieder ansehen und auf die Kleinigkeiten achten. Welche Blicke warf sich das Brautpaar zu? Welche Körperhaltungen nahmen sie ein? Welche Worte flüsterten sie sich heimlich zu? Für diejenigen, die auf die eigene Analyse keine Lust haben, gibt es Experten. Lippenleser verrieten gestern bereits, worüber Harry und sein Bruder Prinz William, 35, kurz vor der Trauung sprachen und was Meghan ihren Ehemann kurz vor dem Kuss fragte. Nun gibt es die ersten Körpersprachen-Analysen und die verraten so einiges über die Gefühle von Harry und Meghan an diesem ganz besonderen Tag.

Nervöser Prinz Harry

Gegenüber "Daily Mail" verriet der Körpersprachenexperte Robin Kermode jetzt, wie unterschiedlich sich Harry und Meghan scheinbar fühlten. Während Harry ziemlich nervös wirkte, schien Meghan eher ruhig zu sein. Das lässt sich daran erkennen, wie Harry immer wieder Meghans Hand streichelte. Dazu sagt Kermode: "Das Daumenreiben ist eine interessante Geste, die Eltern oft bei ihren Kindern machen. Harry benutzt sie, um zu sagen 'Ich bin ein bisschen nervös und ich bin froh, dass du hier bei mir bist'. Es ist eine beruhigende Geste von Harry zu Meghan, aber es gibt Harry auch Trost zu wissen, dass er dieses ehrliche Gefühl mit ihr teilt. Letztlich fühlen sich dadurch beide miteinander verbunden." Außerdem lässt sich Harrys Nervosität daran sehen, dass er immer zu auf den Fersen auf und ab wippte, seine Jacke berührte und sich oft ins Gesicht fasste. "Traditionsgemäß berühren die königlichen Familienmitglieder und der Adel niemals ihre Gesichter in der Öffentlichkeit. Die Tatsache, dass Harry sein Gesicht so oft berührte wie am Anfang des Gottesdienstes, zeigt, was für ein großes Ereignis das für ihn war und was es ihm auf einer zutiefst emotionalen Ebene bedeutete."

Ruhige Meghan Markle

Anders hingegen Meghan. Sie wirkte während des Gottesdienstes "erstaunlich anmutig": "Ihr Körper war die ganze Zeit gefestigt und gelassen. Ihr Kinn war tief und ihre Augen wachsam und völlig entspannt. Nichts konnte sie aus der Ruhe bringen. Meghan hat nicht einmal ihr Gesicht berührt. Sie überprüfte auch nicht, ob ihr Kleid richtig saß. Sie war äußerst ruhig. Es war großartig zu sehen, wie sie während des Gottesdienstes Händchen hielten."

Ein Kuss der wahren Liebe

Nach Meinung des Experten wirkten Harry und Meghan durch ihre körperliche Nähe und die Blicke, die sie sich zuwarfen, sehr verliebt. Besonders emotional wurde es dann beim Kuss: "Für den Kuss beugt sich Harry ein bisschen zu Meghan. Sie ist immer noch körperlich konzentriert und ruhig, während sich Harry auf sie zubewegt. Es ist eine Geste echter Liebe von ihm zu ihr." 

jno Gala

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