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Herzogin Meghan + Prinz Harry Royal-Experte: Sie passen nicht zur Elite von Los Angeles

Herzogin Meghan und Prinz Harry
© Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan haben große Pläne, möchten zur Upper Class von Los Angeles gehören. Mit ihrem Oprah-Interview könnten sie sich diesen Traum allerdings zerstört haben.

Monate nach dem Megxit wird immer klarer, wohin Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39, möchten – beruflich, privat und sozial. Klar ist: Die Sussexes möchten zur Elite von Los Angeles gehören, sich mit Promipaaren wie etwa den Obamas, den Clooneys und Bill Gates, 65, und seiner Frau Melinda, 56, verglichen wissen. Doch mit ihrem Oprah-Interview könnten sie sich die Chance darauf endgültig verbaut haben, ist sich Royal-Expertin Barbara Ellen sicher.

Herzogin Meghan und Prinz Harry haben keine Chance dazuzugehören

In ihrem Interview mit Oprah Winfrey, 67, haben die Sussexes eine Bombe nach der anderen gezündet. Sie haben Familien-Interna ausgeplaudert, schwere Vorwürfe gegen die eigene Familie erhoben und persönliche Befindlichkeiten vor den Augen der Weltöffentlichkeit diskutiert. Genau das könnte ihnen künftig zum Verhängnis werden. Denn in jenen Kreisen, in denen sie gerne verkehren möchten, ist Diskretion eines der obersten Gebote. So gewähren berühmte Paare wie etwa Barack, 59, und Michelle Obama, 57, oder George, 59, und Amal Clooney, 43, nur selten Einblicke in ihr Privatleben, teilen nur ausgewählte Informationen darüber mit der Öffentlichkeit. Sich öffentlich derart freizügig zu zeigen, ist nicht nur nicht die "feine englische Art", auch in Hollywood wird ein solches Verhalten äußerst ungern gesehen, urteilt Barbara Ellen.

"Wenn man bedenkt, wo Meghan und Prinz Harry am Ende landen wollen, vermasseln sie es gerade gründlich", sagt sie und fügt erklärend hinzu: "Sagen wir es mal so: Hat Michelle Obama jemals auf einem Fernsehsofa gesessen und über ihre Schwägerin hergezogen?"

Nichts bleibt privat

In ihrer Reaktion auf das Oprah-Interview machte Queen Elizabeth, 94, deutlich, die Diskussion im Privaten weiterführen zu wollen, Streitigkeiten fernab der Öffentlichkeit mit Harry und Meghan zu besprechen. Doch auch daran hielten sich die Sussexes nicht. Im Gegenteil. So sprachen sie mit CBS-Moderatorin Gayle King darüber, dass die ersten Gespräche zwischen Harry, seinem Bruder Prinz William, 38, und seinem Vater Prinz Charles, 72, "nicht produktiv" gewesen seien. Die US-Moderatorin wiederum plauderte jene Informationen in ihrer Radio-Show aus. Ein erneuter Vertrauensbruch, mit dem Harry und Meghan sowohl eine Wiederannäherung mit der Royal Family als auch die Pläne, in der Elite von Los Angeles Fuß zu fassen, ein für alle mal zerstört haben könnten.

Verwendete Quelle: express.co.uk

abl Gala


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