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Prinz Harry Wollte er die Briten mit dem Oprah-Interview schocken? Sprecher bezieht Stellung

Prinz Harry
© SASCHA SCHUERMANN/AFP / Getty Images
Prinz Harry steht einmal mehr unter Beschuss. Der Vorwurf dieses Mal: Er soll einem Freund gesagt haben, dass er und Meghan die Brit:innen mit ihrem Oprah-Interview schocken wollten. Nun bezieht ein Sprecher der beiden Stellung.

Es kommt eher selten vor, dass sich ein Pressesprecher zu Schlagzeilen und Gerüchten über Prinz Harry, 38, und Herzogin Meghan, 41, äußert. Doch wenn das britische Volk mit hineingezogen wird, scheinen die Sussexes keinen Spaß zu verstehen. 

Pressesprecher äußert sich zu Vorwürfen gegen Prinz Harry

Das Titelblatt der britischen Zeitung "The Sun" zierte jüngst die Schlagzeile, die Harry offenbar nicht auf sich sitzen lassen will. Der 38-Jährige soll nach dem Dreh des explosiven Interviews mit Oprah Winfrey, 68, im Jahr 2021 bei einem Freund geprahlt haben, dass das Gespräch "schocken" würde und "den Briten eine Lektion gelehrt" werden sollte. 

Journalist Omid Scobie, der den Ruf als Harrys und Meghans "Cheerleader" und Sprachrohr trägt, teilt nun ein Statement, in dem ein Sprecher der Sussexes in ihrem Namen Stellung bezieht. "Dies ist eine haltlose Schlagzeile, die sich als Journalismus tarnt. Die Geschichte strotzt nur so vor Ungenauigkeiten, nicht zuletzt durch ein Zitat, das fälschlicherweise Prinz Harry zugeschrieben wird", erklärt der Sprecher des Paares und führt aus: "Einen Mann, der zehn Jahre lang seinem Land gedient hat, zu beschuldigen, er wolle diesem Land eine Lektion erteilen, ist nicht nur ein Ablenkungsmanöver, sondern auch eine unglückliche und vorhersehbare Strategie der Boulevardpresse." 

Ihn gegen sein Land auszuspielen sei "beschämend und manipulativ", zumal Prinz Harry "sich nie schlecht über die britische Öffentlichkeit geäußert" habe. 

Prinz Harry und Herzogin Meghan warfen der Royal Family Rassismus vor

In besagtem Interview mit der amerikanischen Talkmasterin erhoben Harry und Meghan unter anderem Rassismusvorwürfe gegen die britische Königsfamilie und behaupteten, Meghan sei jegliche Hilfe verwehrt worden, als sie Selbstmordgedanken hegte. 

Information zu Hilfsangeboten

Sie haben suizidale Gedanken? Die Telefonseelsorge bietet Hilfe an. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0800/1110111 und 0800/1110222 erreichbar. Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der "Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention".

Die Stellungnahme ihres Pressesprechers kommt nur wenige Tage, nachdem der erste Trailer zu "Harry & Meghan", der Doku-Serie des Paares auf Netflix, veröffentlicht wurde. Für die mit Spannung erwartete sechsteilige Reihe ließen sich die beiden royalen Aussteiger über Monate von einem Kamerateam begleiten. Bereits der 59 Sekunden lange Trailer zeigt die beiden privat und vor allem emotional wie nie

Verwendete Quellen: twitter.com, express.co.uk, netflix.com

spg Gala

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