Prinz Harry: "Er ist überwältigt von Schuldgefühlen"

Prinz Harry leidet nach seinem USA-Umzug mit Herzogin Meghan unter der räumlichen Trennung zur Königsfamilie, behauptet ein Insider. Gerade jetzt, in der Coronavirus-Krise, soll er Queen Elizabeth und Prinz Charles beistehen wollen. 

Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, wollten nach Inkrafttreten des Megxit am 1. April mit Volldampf in ein neues Leben starten. Stattdessen stürzt die Coronavirus-Pandemie die ganze Welt in eine Krise. Auch die Royals sind betroffen: Alle Termine sind vorerst abgesagt; man bleibt zuhause. Für Prinz Charles, 71, kam die Isolation zu spät: Er infizierte sich Mitte März mit Covid-19; litt zum Glück  aber nur unter "milden Symptomen", wie ein Sprecher bekannt gab. Mittlerweile hat er die Infektion überstanden. 

Dass Harry seine Familie in dieser schwierigen Zeit nicht unterstützen kann, soll ihn sehr belasten.

Prinz Harry leidet unter der Trennung von den Royals

"Trotz ihrer Höhen und Tiefen ist es ein großer Weckruf zu hören, dass sein Vater an einer möglicherweise lebensbedrohlichen Krankheit leidet", sagt ein Insider zu "Us Weekly". "Er ist überwältigt von Schuldgefühlen, weil er nicht näher an seinem [englischen] Zuhause ist, während das alles passiert."

Herzogin Catherine unüberlegt

In dieser Situation geht Ehemann William energisch dazwischen

Herzogin Catehrine und Prinz William 
Herzogin Catherine und Prinz William achten extrem darauf, die aktuellen Verhaltensregeln einzuhalten.
©Gala

Von der Infektion seines Vaters erfuhr Harry am Telefon. "Während des herzzerreißenden Anrufs gestand Harry, dass er sich hilflos fühle, 5.000 Meilen entfernt in Los Angeles", erklärt der Insider. Charles habe versucht, seinen jüngsten Sohn zu beruhigen. Dies sei nur zum Teil gelungen; Harry sorge sich weiterhin. Außerdem mache ihm der Gedanke an die Sterblichkeit der Queen und Charles zu schaffen.

In Kontakt mit Queen Elizabeth und Prinz Charles

Aktuell versuche Harry, regelmäßig mit der Queen und Charles Kontakt aufzunehmen, berichtet der Insider weiter. Dies sei wegen der acht Stunden Zeitverschiebung zwischen London und Los Angeles allerdings nicht leicht. 

Prinz Harry, Herzogin Meghan und Archie

Herzogin Meghan + Prinz Harry

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Unterdessen behauptet der britische Journalist Dan Wootton, die Königsfamilie sei enttäuscht, dass Harry und Meghan von Kanada weiter in die USA gezogen seien - und nicht nach England, um die Familie aktuell zu unterstützen. "Daily Mail" wiederum behauptet, Meghan habe ihrem Mann untersagt, derzeit zu reisen. 

Fakt ist: Würde Harry alleine nach England fliegen, wäre ein Wiedersehen mit Archie und Meghan ungewiss. Seit 14. März deutscher Zeit und auf bisher unbestimmte Zeit ist es Europäern verboten, von Europa aus in die USA zu reisen.

Verwendete Quelle: Us Weeky, The Mirror

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