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Prinz Harry Bereut er es, nicht häufiger bei der Queen gewesen zu sein?

Prinz Harry
© Dana Press
Prinz Harry hat es am Todestag nicht mehr geschafft, Queen Elizabeth lebend zu sehen. Nicht nur das bedauere er zutiefst, er wünschte laut eines Royal-Experten zudem, dass er mehr Zeit in Großbritannien und mit seiner Großmutter verbracht hätte.

Am Nachmittag des 8. September 2022 wurde bekannt gegeben, dass sich der Gesundheitszustand von Queen Elizabeth, †96, verschlechtert hat. Kurz darauf eilten ihre engsten Familienmitglieder, darunter Prinz Harry, 38, nach Schottland. Doch der Herzog von Sussex traf nicht mehr rechtzeitig ein, um sich von seiner Großmutter zu verabschieden. Auch Prinz William, 40, Prinz Andrew, 62, Prinz Edward, 58, und Gräfin Sophie, 57, kamen zu spät.

Royal-Experte Andrew Morton ist sich sicher, dass dieser Umstand Harry zutiefst erschüttert habe und er retrospektiv nach seinem Rücktritt als Senior Royal 2020 gern häufiger in seiner Heimat gewesen wäre, um weitere Momente mit der Monarchin zu erleben.

Prinz Harry war "am Boden zerstört"

"Prinz Harry war am Boden zerstört über den Tod der Königin", sagt Morton nun gegenüber "US Weekly" und fügt hinzu: "Wahrscheinlich hat er es bedauert, dass er nicht einige Zeit im Vereinigten Königreich verbracht hat." Schließlich habe der Mann von Herzogin Meghan, 41, eine ganz besondere Bindung zu seiner Großmutter gehabt.

In seinem ersten Statement nach dem Tod der Queen machte der 38-Jährige dies erneut deutlich, als er das Wort an sie richtete: "Granny, während uns dieser endgültige Abschied mit großer Traurigkeit erfüllt, bin ich für immer dankbar für all unsere ersten Begegnungen – von meinen frühesten Kindheitserinnerungen mit dir, über das erste Treffen mit dir als mein Commander-in-Chief, bis hin zu dem ersten Moment, in dem du meine geliebte Frau getroffen und deine geliebten Urenkel umarmt hast."

Prinz Harry

Das spendet ihm nun Trost

Andrew Morton betont nun, dass auch die Monarchin immer eine Schwäche für Harry hatte. Was dem Zweitgeborenen von König Charles, 74, trotz seines Bedauerns Trost spenden soll, ist die Tatsache, dass Queen Elizabeth seine Tochter Lilibet, 1, noch kennenlernen konnte. Anlässlich ihres 70. Thronjubiläums soll die Queen ihre Urenkelin bei einem privaten Treffen erstmals persönlich gesehen haben.

Verwendete Quelle: usmagazine.com

sti Gala

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