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Prinz Harry Selbst vor den Vereinten Nationen kann er seine Liebe für Meghan nicht verbergen

Prinz Harry und Herzogin Meghan vor seiner Rede vor den Vereinten Nationen.
Prinz Harry und Herzogin Meghan vor seiner Rede vor den Vereinten Nationen.
© Lokman Vural Elibol/Anadolu Agency via Getty Images
Prinz Harry hat in New York eine Rede vor den Vereinten Nationen gehalten. Er erschien zu dem Termin händchenhaltend mit seiner Ehefrau – und machte ihr in seiner Rede eine überraschende Liebeserklärung.

Prinz Harry, 37, ist gemeinsam mit Herzogin Meghan, 40, händchenhaltend zu einem wichtigen Termin in New York erschienen – und verblüffte nicht nur seine Frau wieder einmal mit einer bewegenden öffentlichen Liebesbekundung. Dabei bot der Anlass zunächst keine offensichtliche Plattform für emotionale Beteuerungen dieser Art: Der Royal war der Einladung der Nelson Mandela Foundation gefolgt, um am Internationalen Nelson-Mandela-Tag, am 18. Juli, eine Rede vor den Vereinten Nationen zu halten.

Es sei ihm eine Ehre, zu diesem Anlass sprechen zu dürfen, erklärte Prinz Harry. Er habe über die Jahre hinweg viele Familienmitglieder Nelson Mandelas, †95, getroffen und spreche daher mit Demut zu der UN-Vollversammlung. Er wisse, "wie viel der Mann, den sie geliebt haben, so vielen [Menschen] bedeutet".

Prinz Harry: Prinzessin Diana hat seine Liebe zu Afrika entfacht

Harry sprach unter anderem das Vermächtnis des Freiheitskämpfers an; dessen Briefe, Reden und die vielen Fotografien, auf denen Mandela trotz aller Ungerechtigkeit, die ihm widerfahren war, oftmals ein Lächeln auf dem Gesicht gehabt habe. Eine dieser Aufnahmen sei für ihn persönlich besonders. Er spreche von einem Foto, das sich nicht nur an seiner Wand befinde, sondern auch täglich in seinem Herzen. Es zeige seine verstorbene Mutter, Prinzessin Diana, †36, bei einem Treffen der beiden in Kapstadt. Der Erzbischof und Menschenrechtsaktivist Desmond Tutu, †90, habe ihm das Bild geschenkt. 

In Afrika erkannte er in Meghan seine "Seelenverwandte"

Die Liebe zu Afrika hat seine Mutter bei Harry entfacht. Der Kontinent war ihm nach dem Tod Dianas ein Ort des Zuspruchs, "an dem ich immer wieder Frieden und Heilung fand", so der Enkel von Queen Elizabeth, 96. "Hier habe ich mich meiner Mutter am nächsten gefühlt und Trost gesucht, nachdem sie gestorben war." Seine Leidenschaft für diesen Erdteil teile er auch mit seiner Frau Meghan. Bereits kurz nach ihrem ersten Treffen im Jahr 2016 lud der Royal die amerikanische Schauspielerin dazu ein, ihn nach Botswana zu begleiten. Es sei der Platz gewesen, "wo ich wusste, dass ich in meiner Frau eine Seelenverwandte gefunden hatte". Eine Liebeserklärung mit Gänsehautfaktor! 

Harry sprach zudem über die Vorkommnisse der vergangenen Monate und Jahre – den Klimawandel, die Coronapandemie, die Verbreitung von Fehlinformationen, den Krieg in der Ukraine und auch das Kippen des verfassungsmäßigen Abtreibungsrechts in den USA. "Wir alle sind Zeugen eines globalen Angriffs auf die Demokratie und die Freiheit" und damit auf das, wofür Mandela stand.

Verwendete Quelle: youtube.com

SpotOnNews


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