Prinz Harry wird zum ersten Mal Vater: Warum er laut einer Körpersprache-Expertin unsicher ist

Das Glück von Prinz Harry könnte größer nicht sein: Erst die Traumhochzeit mit Meghan Markle im Mai 2018 auf Schloss Windsor und jetzt, fünf Monate später, die Verkündung der Schwangerschaft der Herzogin. Doch die Körpersprache des Royals soll verraten: Es gibt etwas, dass ihn trotzdem traurig macht 

Herzogin Meghan und Prinz Harry bei einem Auftritt im Taronga Zoo am 16. Oktober 2016 in Sydney, Australien

Was ist mit Prinz Harry, 34, los? Die britische Körpersprachen-Expertin Jodi James, die ihn und  , 37,seit längerem beobachtet, sagt der britischen Zeitung "Express": "Seit der Verkündung der [Baby-]News sieht Meghan erleichtert und strahlend aus, während Harry immer noch ein bisschen unsicher ist." 

Das  verrät Harrys Körpersprache

James führt über einen Auftritt des Paares in Australien aus: "Während sich Harrys Körpersprache zwischen einem schützenden Alpha-Vater und einem schüchternen, aufgeregten Jungen bewegte, war es Meghan, die ein ruhiges Selbstvertrauen ausstrahlte und sogar Harrys Arm rieb, während er mit der Gastgeberin (...) plauderte ." Eine Art kleines Ritual, das man seit der Verlobung des Paares im November 2017 immer wieder beobachten kann. Doch woran liegt es, dass Harry trotz der wundervollen Nachricht über sein erstes Kind so unsicher wirkt? Jodi James meint, einen der Gründe dafür zu kennen: "Männer brauchen ihre Mütter fast so viel wie Frauen in einer Zeit wie dieser". Heißt: Harry vermisst seine Mutter. So zumindest die Interpretation von Jodi James.

Herzogin Meghan & Prinz Harry in Australien

Ihre erste Übersee-Reise als Ehepaar

Tag 15   Umschwärmt von grimmig dreinschauenden Sicherheitsmännern machen sich Prinz Harry und Meghan auf den Weg die Stadt Rotorua zu besichtigen.
Tag 15  Herzogin Meghan hat besonders die niedlichen Zwerge Neuseelands ins Herz geschlossen. Bei ihrem Besuch in der Stadt Rotorua geht Harrys Ehefrau wieder tief in die Hocke, um sich von dem niedlichen Mädchen auf Augenhöhe begrüßen zu lassen.
Tag 15   Zu Besuch im "Rainbow Springs"-Naturpark: Prinz Harry und Herzogin Meghan werden Zeuge einer Kiwi-Geburt.
Tag 15   Auch in traditionellen Umhängen, die sie in der Te Papaiouru Marae erhalten haben, machen Harry und Meghan eine gute Figur.

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Prinz Harry denkt an seine Mutter Prinzessin Diana (†) 

Prinz Harry war erst dreizehn Jahre alt, als seine Mutter Prinzessin Diana mit 36 Jahren bei einem Autounfall in Paris ums Leben kam. Im April 2017 offenbarte Harry in einem emotionalen Interview mit "The Telegraph", dass er nach dem Tod Dianas "fast alle zwei Jahrzehnte seine Gefühle unterdrückte". Und das trotz der Bitten seines Bruders , professionelle Hilfe aufzusuchen. 
Jodi James gibt in ihrem aktuellen Interview mit "Express" zu bedenken, dass Harry nicht nur die eigene Mutter fehle, sondern auch die Schwiegermutter. "Prinz William hatte Kates Eltern für Ratschläge (...), Meghans Mutter Doria ist derzeit noch weit weg." Letzteres könnte sich in absehbarer Zeit zur Freude der werdenden Eltern ändern: Britische Medien schreiben, dass Meghans Mutter , die derzeit in Los Angeles lebt, nach London zieht. 
Warum der Tod  Harrys Verhalten gegenüber Meghan nach der Verkündung der Baby-News außerdem beeinflusst, lesen Se hier. 

Im Auftrag der Queen

Herzogin Meghan musste einen Fruchtbarkeitstest machen lassen

Queen Elizabeth und Herzogin Meghan
Um sicherzugehen, dass Herzogin Meghan royalen Nachwuchs hervorbringen kann, verordnete Queen Elizabeth bereits vor der Hochzeit einen Fruchtbarkeitstest.
© Gala
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