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Prinz Harry Welche Rolle spielt Michael Beckwith in seinem Leben?

Prinz Harry
© Getty Images
Prinz Harry spricht sich seinen jahrelangen Kummer von der Seele. Bei der Verarbeitung seiner mentalen Probleme soll ihm das Konzept des "Ancestral Healing" geholfen haben. Doch von vorne. 

Prinz Harry, 36, sorgt mit der Mental-Health-Serie "The Me You Can't See" für Aufsehen. Vor allem die von ihm aufgeworfenen Begriffe des "genetischen Schmerzes" und des "genetischen Leids" machen Schlagzeilen. Damit meint Harry die Weitergabe von negativen Eigenschaften und die Schaffung eines belastenden Umfeldes innerhalb der Eltern-Kind-Beziehung. Dies soll auch in der Königsfamilie der Fall gewesen sein. Nach vielen Jahren, in denen der Royal laut eigener Aussage unter dem Tod seiner Mutter Prinzessin Diana, †36, und der Erziehung seines Vaters Prinz Charles, 72, gelitten habe, hat Harry nun Hilfe gefunden.

Prinz Charles und Prinz Harry 

Diesem Selbstheilungs-Konzept folgt Prinz Harry

Der Begriff "Ancestral Healing" – auf Deutsch etwa "Ahnenheilung" – basiert auf der Prämisse, dass unverarbeitete Familienerlebnisse und Traumata in jedem von uns verankert sind und es aktiver Arbeit und Therapie bedarf, um die Wunden der Vergangenheit zu heilen. Ein Insider erklärt dazu gegenüber "Daily Mail": "Meghan sagte, sowohl sie als auch Harry entstammen einer langen Linie von Schmerzen und Leiden, [mit] Generationen von genetischem Gepäck, und es liegt jetzt an ihnen, den Kreislauf ein für alle Mal zu durchbrechen." 

Erfahren haben soll die Schwangere von dem Konzept durch ihre Mutter Doria Ragland, 64, die "wöchentliche Gottesdienste im 'Agapé International Spiritual Center' besucht." Gründer und Pastor – böse Zungen würden auch behaupten: der Guru – des Zentrums mit Sitz in Los Angeles ist Michael Beckwith, 65. 

Diesem Mann vertrauen Herzogin Meghan und Prinz Harry

Michael Becksmith
Michael Becksmith
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Er sei "ein gefragter Meditationslehrer, Konferenz-Redner und Seminarleiter zum "Life Visioning Process", heißt es auf der Website des Zentrums über Beckwith. Welche Ausbildung und Qualifikation er hat, ist nicht verzeichnet. Über seinen Zweck schreibt das Agapé-Zentrum, man wolle Individuen "eine lebendige Umgebung" bieten, damit diese erkennen könnten, "dass sie einzigartige Emanationen Gottes sind, der Liebe-Intelligenz, die das Universum regiert." Weiter heißt es, durch die Energie der bedingungslosen Liebe verpflichte man sich "zur individuellen Transformation und dazu, eine wohltuende Präsenz auf dem Planeten zu sein." 

Verwendete Quelle: mailonline.co.uk, agapelive.com

jre Gala


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