Prinz Harry: Startschuss für "Invictus Games"

Prinz Harry hat in London ein Sportevent für versehrte Soldaten ankündigt. Die Idee zu der Paralympics-ähnlichen Veranstaltung hatte Harry selbst

Er hat monatelang geplant und nun kann er Ergebnisse vorweisen: Prinz Harry hat am Donnerstag (6. März) in London die "Invictus Games" vorgestellt. Wie unter anderem "dailymail.co.uk" berichtet, sollen bei dem Sport-Event - ähnlich der Paralympics - versehrte Soldaten und Soldatinnen in verschiedenen Sportarten gegeneinander antreten.

Prinz Harry

Der Party-Prinz

Herzogin Meghan hat in dieser Woche ihren großen Auftritt, als sie ihr erstes Solo-Projekt als neues Mitglied der königlichen Familie startet. Es ist ein Kochbuch, das mit Frauen aus dem Grenfell Tower erstellt wird. Die Herzogin von Sussex hat bei diesem Projekt die volle Unterstützung von ihrem Ehemann Prinz Harry. Als der frühere Suits-Star von ihrem Projekt spricht, ist Harrys Gesicht so glücklich und so erfreut, dass es uns an eine gewisse Situation eines anderen jungen Royals erinnert. Erkennen Sie welche bekannte Pose wir meinen ? 
Ja, wir meinen Prinz Georges süße Pose in dem Hubschrauber während seines Besuches in Deutschland im Juli 2017. Prinz Harry hält die Hände genauso wie der kleine Royal. Auch das verschmitzte Lächeln des royalen Nachkommen ist dem von Prinz Harry sehr ähnlich. 
Prinz Harry ist im Plausch mit den Teilnehmern der Invictus Games ganz in seinem Element, schließlich ist der Wettkampf für Kriegsversehrte sein großes Herzensprojekt. Vom anderen großen Herzensprojekt Meghan Markle ist in Toronto aber bisher noch keine Spur zu sehen.
Ob wir Meghan Markle und Prinz Harry zusammen in Toronto noch zu Gesicht bekommen, wissen wir nicht, aber...

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"Ich habe erster Hand miterlebt, wie die Kraft des Sports positive Auswirkungen auf das Leben von verwundeten, verletzten und kranken Soldaten und Soldatinnen auf dem Weg zur Genesung haben kann", sagte der 29-Jährige vor Journalisten. "Die Invictus Games werden zeigen, was sie nach einer Verletzung leisten können und ihren Kampfgeist in einem integrativen Sportwettkampf feiern, der die Opfer, die sie gebracht haben, schätzt."

Laut der Organisatoren, die von Harry unterstützt werden, wird die Veranstaltung vom 10. bis zum 14. September 2014 in London stattfinden. 300 Soldaten und Soldatinnen aus 13 Nationen sollen sich in acht Sportarten messen, darunter Rollstuhl-Basketball, Rollstuhl-Rugby, Schwimmen und Volleyball im Sitzen. In dieser Disziplin probierte sich auch Prinz Harry während der Vorstellung der "Invictus Games" aus. Er selbst hatte die Idee für die Spiele. Naja, fast.

Denn er wurde inspiriert durch die "Warrior Games" in den USA, bei denen er im vergangenen Jahr zu Besuch war. "Es war so eine gute Idee der Amerikaner, die musste einfach geklaut werden", scherzte der Vierte der britischen Thronfolge. "Aber ich will sie einem breiteren, internationalen Publikum zugänglich machen." Prinz Harry hatte vor Kurzem seinen Job als Hubschrauberpilot in der Armee aufgegeben und kümmert sich laut "Daily Mail" seitdem hauptsächlich um die Organisation der "Invictus Games". Bei der Finanzierung soll unter anderem die "Royal Foundation" des Herzogs und der Herzogin von Cambridge behilflich sein.

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