Prinz Harry: Plant er eine Angola-Reise in Gedenken an Lady Di?

Prinz Harry wird am kommenden Montag (17.6.) bei einem Afrika-Event in London über die Landminen-Problematik in Angola sprechen. Britischen Medien zufolge plant der Royal eine Reise in den afrikanischen Staat

Prinz Harry, 34, hat viel mit seiner Mutter Prinzessin Diana, †36, gemeinsam. Wie auch Lady Di, setzt sich der Gatte von Herzogin Meghan, 37, für schwächere und benachteiligte Menschen ein. Als leidenschaftlicher Unterstützer von " The HALO Trust", einer Hilfsorganisation, die sich für die Räumung von Landminen einsetzt, wird Harry am kommenden Montag (17.6.) bei einem Afrika-Event in London über die heimtückischen Sprengfallen in Angola sprechen. Britische Medien berichten indes, dass der Enkel von Queen Elizabeth, 93, selbst eine Reise in den afrikanischen Staat plant, um die Arbeit seiner verstorbenen Mutter fortzusetzen. Sie engagierte sich Zeit ihres Lebens gegen Minen.

Prinz Harry: Reist er im Herbst nach Afrika?

Laut "Mirror" plant der Bruder von Prinz William, 36, im Herbst eine Reise nach Afrika. Neben Angola soll dieser Trip außerdem Stopps in Malawi, Südafrika und Botswana beinhalten. Wie die Boulevardzeitung berichtet, soll ihn nicht nur Herzogin Meghan, sondern möglicherweise sogar der gemeinsame Sohn Archie Harrison Mountbatten-Windsorder am 6. Mai das Licht der Welt erblickte, begleiten. Sicherheitsexperten des Palasts überprüften derzeit, ob eine Reise mit Kind umsetzbar sei.

Der erste offizielle Auftritt von Prinz Harry, Herzogin Meghan und Baby Archie

Prinzessin Dianas Einfluss auf ihren Sohn

"Harry hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, welchen Einfluss seine Mutter auf ihn gehabt hat", sagt ein Palast-Insider zu "Mirror". Tatsächlich reiste der 34-Jährige bereits 2013 nach Angola, um sich ein Bild der Lage zu machen. Dort sah er mit eigenen Augen, welche Auswirkungen die Landminen, Überbleibsel eines blutigen Bürgerkriegs, der von 1975 bis 2002 andauerte, immer noch auf die lokale Bevölkerung haben.

Prinz Harry besucht 2013 das afrikanische Land Angola

Die Welt sicherer machen

Harry soll schon lange mit dem Gedanken gespielt habe, sich erneut vor Ort für mehr Sicherheit einzusetzen. Jetzt sei die Zeit gekommen, diesen Plan in die Tat umzusetzen. Dazu die Quelle weiter: "Er möchte nun die Arbeit seiner Mutter fortsetzen und seiner Frau und seinem Sohn die Orte zeigen, die ihn am meisten geprägt haben." Es sei Lady Di niemals um Politik, sondern immer um die Menschen gegangen, erklärte Harry am "International Mine Awareness Day" 2017. "Sie konnte ihre Medienwirksamkeit nutzen, um die Menschen ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken, die vergessen oder ignoriert worden waren." 

Laut der Nachrichten-Agentur "Reuters" unterzeichneten 160 Länder einen Vertrag zur Beseitigung von Minen. 27 von ihnen erklärten sich bislang als frei von Sprengfallen.

Prinzessin Diana (†)

Königin der Herzen - ein Rückblick

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29. Juli 1981
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Verwendete Quellen: Mirror, Reuters

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