Prinz Harry: So schlecht soll Herzogin Meghans Einfluss auf den Prinzen sein

Prinz Harry gilt eigentlich als einer der bodenständigsten und humorvollsten Royals in England. Biograph Duncan Larcombe behauptet aber jetzt, der Prinz sei wie ausgewechselt, wenn Herzogin Meghan in seiner Nähe ist

Er gilt als Royal zum Anfassen: Prinz Harry, 34, wirkt bei öffentlichen Auftritten stets gut gelaunt. Total volksnah nimmt er sich immer Zeit für einen Plausch mit den Fans oder Autogramme. Das hat sich auch nach seiner Hochzeit mit Herzogin Meghan, 37, nicht geändert. Oder doch? Wenn es nach dem Biographen Duncan Larcombe geht, ist Harry aktuell nicht wieder zu erkennen. Der 37-Jährige wirke immer distanzierter und sei launisch. Der Autor von "Prince Harry: The Inside Story" ist sich sicher: Meghan hat einen schlechten Einfluss auf ihren Mann.

Prinz Harry: Hat ihn die Ehe mit Herzogin Meghan verändert?

"Harrys Angestellte fanden ihn immer fantastisch, aber zusammen [Harry und Meghan, Anm. d. Red.] seien sie mehr als anspruchsvoll", erklärt Larcombe in einem Interview mit "The New York Post". Seit dem Jawort habe sich der beliebte Duke von Sussex total verändert, wie er weiter ausführt: "Er ist ihnen gegenüber ständig schlecht gelaunt und wirkt distanziert…  Früher pflegte Harry ein freundschaftliches Verhältnis mit ihnen. Deshalb passt das alles gar nicht zu ihm." Der Autor habe den 34-Jährigen, den er seit seiner Jugend begleitet, immer als "bodenständig" empfunden. Jetzt nehme er sich "viel zu ernst".

Autor und Journalist Duncan Larcombe begleitet Prinz Harry seit seiner Jugend

Duncan Larcombe gibt Meghan die Schuld an Harrys Wandel 

Ob Harrys vermeintlicher Wandel etwas mit dem Streit seiner Ehefrau mit Herzogin Catherine, 37, zu tun hat? Immerhin heißt es immer wieder, dass zwischen den beiden dicke Luft herrsche. Gut möglich, dass Harry glaubt, er stehe zwischen den Stühlen. Eine Situation, die durchaus belastend sein kann. Larcombe ist sich derweil sicher, dass an dem Streit zwischen Herzoginnen etwas Wahres dran sein muss: "Es ist schon merkwürdig, dass der Palast diese Gerüchte öffentlich dementiert, aber zu anderen bisher keine Stellung nahm."

Doch damit nicht genug: Völlig unverblümt macht der Buchautor im Interview klar, dass er Meghans Verhalten als "unverschämt" empfinde. Auch ihr Vater Thomas Markle, 74, habe Schande über das britische Königshaus gebracht. "Dank ihnen ist die Berichterstattung über die königliche Familie zu einer Art 'Jerry Springer Show' geworden. Das ist geschmacklos", empört sich Larcombe. Es wäre also nicht verwunderlich, wenn diese Umstände an Harrys Nerven zerren.

Fashion-Looks

Der Style von Meghan Markle

In einem niedlichen Video, das zu Archies erstem Geburtstag veröffentlicht wird, sehen wir auch Herzogin Meghan nach langer Zeit mal wieder. Sie trägt einen absoluten Wohlfühllook und findet zurück zu ihren Wurzeln: ein hellblaues Jeanshemd, einen lockeren Dutt und natürliches Make-up. 
Das blaue Hemd stammt vom amerikanischen Label JCrew, das gerade erst Insolvenz anmeldete. Ob sie die Modemarke aus ihrer Heimat so retten kann? Auch der Name spricht Bände, das "Everyday Chambray"-Shirt ist ein leichtes Hemd für jeden Tag - normal und bodenständig. Mit einem Preis von rund 95 Euro gehört es auf jeden Fall zu Meghans erschwinglicheren Kleidungsstücken. 
Dazu kombiniert sie eine knappe helle Shorts und viele bunte Armbänder. Der Look eines echten California-Girls! Klein-Archie trägt indes nur einen weißen Body - bei den Temperaturen um die 30 Grad, die momentan in deren neuer Wahlheimat Los Angeles herrschen, keine ungewöhnliche Wahl! 
Da sind sie! Meghan und Harry werden in ihrer neuen Heimat Los Angeles von den Paparazzi erwischt. Sie verteilen im Rahmen einer Charity-Aktion Nahrungsmittel an Bedürftige. Meghan zeigt sich in khakifarbener Cargo-Hose und schwarzem Longsleeve. Die bequeme Sweatpants stammt von James Perse, kostet 282 Euro und besteht zu 100 Prozent aus Baumwolle. Dazu kombiniert sie weiße Stan-Smith-Sneaker von Adidas. Ein Look, in dem man sie in den Straßen Londons eher nicht gesehen hätte. Obwohl beide versuchen, sich mit Cap und Mundschutz vor neugierigen Blicken (und dem Virus) zu schützen, gelingt das nicht wirklich! 

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Verwendete Quellen: Daily Mail, The New York Post

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