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Prinz William + Prinz Harry Nähern sie sich 2020 wieder an?

Prinz William und Prinz Harry
© Getty Images
Prinz William und Prinz Harry standen sich einst sehr nahe. Das hat sich geändert, wie Harry in einem Interview zugab. Tom Bradby, der das Statement des Royals einholte, erklärt nun seine Sicht der Dinge zum Thema "Brüderstreit".

"Wir gehen momentan definitiv auf unterschiedlichen Wegen, aber ich werde immer für ihn da sein, da ich weiß, dass er immer für mich da sein wird (...) Wir sehen uns nicht mehr so ​​oft wie früher, weil wir so beschäftigt sind, aber ich liebe ihn sehr."

Diese Aussage von Prinz Harry, 35, über sein Verhältnis zu Prinz William, 37, verbreitete sich wie ein Lauffeuer um die Welt. Also doch! Nach monatelangen Spekulationen um Streit und Spannungen zwischen den Royals die Bestätigung: Es ist nicht mehr, wie es einmal war. Entlockt hatte Harry die Wahrheit Reporter Tom Bradby, 52, der Harry seit über 15 Jahren kennt und sogar zu dessen Hochzeit mit Meghan Markle, 38, eingeladen war. Jetzt, vier Monate nach der Ausstrahlung der Dokumentation "Harry and Meghan: An African Journes" verrät Bradby seine Sicht der Dinge zum Thema "Harry und William".

Prinz William + Prinz Harry: Nähern sie sich 2020 wieder an?

"Es gibt viele Menschen, die sich wünschen - und ich denke, das schließt die Brüder selbst ein - dass die beiden sich wieder näher stehen. Mit etwas Glück wird das passieren. Aber mit allen Familien, das wissen wir, passieren Dinge, werden Sachen gesagt", sagte der Reporter in der TV-Show "Good Morning Britain".

Piers Morgan, 54, hakte ein: "Und einen Familienstreit in der Öffentlichkeit zu haben ist nicht leicht." "Und auch nicht der einem Familienunternehmen", ergänzte Bradby. Die Royals bezeichnen sich scherzeshalber gerne als "The Firm" (zu Deutsch: "Die Firma".) Bradby weist daraufhin, dass jeder seine Bedürfnisse und Wünsche habe und dies alle in Balance zu halten sei "sehr hart". Heißt wohl: Am Status Quo ("unterschiedliche Wege") hat sich seit Oktober nichts geändert. 

Herzogin Catherine reicht Meghan und Harry die Hand

Auch Jennie Bond, ehemalige Hofberichterstatterin für die "BBC", wünscht sich für 2020 eine Wiederannäherung der Brüder. In einem Beitrag für "The Telegraph" schrieb sie am 4. Januar: "Ich hoffe, dass sie 2020 endlich Differenzen hinter sich lassen, damit sie sich gegenseitig unterstützen können - und sich auf die vielen Kampagnen und Anliegen konzentrieren, für die sie eintreten." Die Schlagzeilen um eine Krise hält sie für hochgepusht. "Meiner Meinung nach ist dies nur eine gewürzte Version der normalen familiären Spannungen, wenn Geschwister aufwachsen und heiraten". 

Unterdessen berichtet "US Weekly", Herzogin Catherine, 37, wünsche sich, dass ihre Kinder Prinz George, sechs, Prinzessin Charlotte, vier, und Prinz Louis, eins, im neuen Jahr mehr Kontakt zu Harrys und Meghans Sohn Archie, acht Monate, haben. Wenn das mal kein gutes Zeichen ist ...

Verwendete Quelle: The Telegraph, The Express

jre

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