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Prinz Harry Er will die Queen vor Prinz Andrew "beschützen"

Prinz Harry
© ANP / Getty Images
Seit seiner kryptischen Aussage darüber, dass die Queen Schutz brauche, wird gerätselt, auf wen sich Prinz Harry damit beziehen könnte. Mitarbeiter des Palasts haben eine konkrete Vermutung.

Im Gespräch mit dem Sender "NBC" erklärte Prinz Harry, 37, vor wenigen Tagen, er wolle Queen Elizabeth, 96, "beschützen", indem er sicherstelle, dass sie die "richtigen Leute" um sich hat. Wurde zunächst vermutet, dass es sich dabei um eine Spitze gegen Prinz Charles, 73, und Prinz William, 39, handeln könnte, scheinen Palastmitarbeiter:innen nun anzunehmen, dass es ihm dabei vielmehr um seinen Onkel geht. 

Prinz Harry wütend über Prinz Andrews Auftritt bei Gedenkfeier

Der aufgrund seiner Verwicklungen in den Epstein-Skandal in Ungnade gefallene Prinz Andrew, 62, hatte jüngst für eine echte Überraschung gesorgt: An der Seite seiner Mutter erschien er zum Gedenkgottesdienst zu Ehren Prinz Philips in der Westminster Abbey. Während sein Auftritt die Meinungen von Fans und Expert:innen spaltete, soll Prinz Harry außer sich vor Wut gewesen sein.

"Die Bilder von Prinz Andrew, der die Königin zur Westminster Abbey begleitet, könnten Harry verärgert haben, und man nimmt an, dass dies einer der Gründe für seine erstaunliche Bemerkung war", so ein Insider aus dem Palast gegenüber der britischen Tageszeitung "The Mirror". "Harry ist mit den Mitarbeitern der Königin vertraut und es gibt keinerlei Feindseligkeiten."

Aussagen des Herzogs von Sussex empören

Im Königshaus sei man sich zwar darüber bewusst gewesen, dass Harry im Rahmen seines Besuchs der "Invictus Games" in Den Haag ein Interview geben würde, mit derlei Kommentaren habe man jedoch nicht gerechnet. "Er schien anzudeuten, dass er sich Sorgen um die Sicherheit der Queen macht", so der Mitarbeiter des Palasts. "Man hat das Gefühl, dass dies mit Andrew zusammenhängen könnte, der seiner Mutter in den vergangenen Monaten noch näher gekommen ist."

Doch dies war längst nicht die einzige Aussage des Herzogs von Sussex, die bei der Royal Family für Empörung gesorgt haben dürfte. So wollte er noch immer keine Zusage für seine Teilnahme an den Feierlichkeiten für das Thronjubiläum geben. Nachfragen von "Today"-Moderatorin Hoda Kotb, ob er seinen Bruder und seinen Vater vermisse, ignorierte er gekonnt, indem er auf ein anderes Thema lenkte. Palastmitarbeiter:innen sollen sich nach Ausstrahlung des Interviews echauffiert haben, er solle "nachdenken, bevor er den Mund aufmacht."

Verwendete Quellen: mirror.co.uk, thesun.co.uk

spg Gala


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