Prinz Harry: Er trifft seinen kleinen Doppelgänger

In Neuseeland trifft Prinz Harry auf einen kleinen Fan, der mit einem lustigen Plakat die Aufmerksamkeit des Royals erregt

Ihre große Commonwealth-Reise neigt sich dem Ende zu. In Neuseeland schließen Prinz Harry, 34, und Herzogin Meghan, 37, ihre Übersee-Tour ab. Doch auch auf den letzten Metern ihres Trips sorgen die Royals für große Emotionen bei ihren Fans - und erleben selbst immer wieder ganz besondere Momente mit ihren Fans. 

"Hi Harry, ich bin Harry"

Bei ihrer Ankunft in Neuseeland wurden die Royals - wie schon in Australien, Tonga und Fidschi - von zahlreichen Fans begrüßt, darunter auch der siebenjährige Harry Smith. Mit einem lustigen Schild hieß er Harry willkommen: "Hi Harry, ich bin Harry", hatte er in grüner Schrift auf ein Plakat geschrieben. 

"Hi Harry, ich bin Harry" steht auf dem Schild des siebenjährigen Fans. 

Großes Lob vom Prinzen

Doch nicht nur mit der Botschaft erweckte er die Aufmerksamkeit seines Namensvetters, auch mit seinem Äußeren. Denn die beiden Harrys teilen sich nicht nur den gleichen Namen, sondern auch die rötliche Haarfarbe. In einem kurzen Gespräch über ihre Ähnlichkeiten, lobte der Royal auch das Outfit des Siebenjährigen. 

So sagte er laut der britischen Zeitung "Daily Mail" zu seinem Mini-Doppelgänger, Harry sei der "bestgekleidetste Mann" in der Menge. Für das Treffen mit den Royals hatte sich Klein-Harry extra in Schale geschmissen und eine auffällige blaue Schleife angelegt. Ein Aufwand, der sich gelohnt hat. Harrys Mutter Nicola Smith freute sich nach dem kurzen Plausch mit dem Royal: "Harry war bei uns sehr gesprächig!"

Endspurt für Prinz Harry & Herzogin Meghan

Für den Prinzen und seine Ehefrau, Herzogin Meghan, ist Neuseeland der letzte Halt auf ihrer insgesamt 16-tägigen Übersee-Reise. Am 1. November fliegen sie zurück nach London und werden sich nach der anstrengenden Tour sicher erstmal eine Auszeit gönnen. 

Herzogin Meghan

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Herzogin Meghan
Herzogin Meghan konnte bei ihrem Besuch im Wellington Café in Neuseeland schon einmal ihre mütterlichen Qualitäten unter Beweis stellen, auch wenn das Trösten noch nicht so recht klappen will.
©Gala

Verwendete Quellen: Daily Mail

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