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Prinz Harry macht sich unbeliebt Seinetwegen vergießen deutsche Schüler Tränen

Prinz Harry.
© Getty Images
Au weia! Der sonst so beliebte Prinz Harry hat deutsche Zehntklässler zur Verzweiflung getrieben. Was war denn da los?

Prinz Harry, 32, gehört neben Bruder William und dessen Familie zu den großen Sympathieträgern im britischen Königshauses. Doch jetzt hat der Rotschopf ausgerechnet den Zorn deutscher Schüler auf sich gezogen. 

Prinz Harry sorgt für Unmut

Als einer der weltweit bekanntesten Briten war der Sohn von Prinz Charles und der verstorbenen Lady Di Teil der zentralen Englischprüfung für Zehntklässler in Nordrhein-Westfalen: Mit einer seiner Reden sollte das Hörverständnis der rund 10.000 teilnehmenden Schüler geprüft werden. Doch das gestaltete sich zur großen Frustration der Pennäler als schwierige Aufgabe. Problem: Prinz Harry nuschelt in der Audio-Aufnahme zu stark; viele verstehen seine Worte nicht.

Schüler verstehen Harrys Aussprache nicht

"Die Prüfung war zu schwer. Die Schüler waren teilweise außer sich, es gab Tränen und große Enttäuschung", bestätigt Bernd Hinke, Leiter einer Schule in Düsseldorf gegenüber der Rheinischen Post das Englisch-Drama. Schuld war aber nicht nur Prinz Harry - auch andere Aufgaben empfanden die Schüler als zu schwer. 

Wird die Prüfung wiederholt?

Ein Schüler hat jetzt sogar eine Online-Petition gestartet, mit der er eine Neuauflage der Prüfung mit anderen Inhalten fordert. Denn nicht nur der unverständliche Prinz, auch andere Aufgaben seien zu schwer gewesen", "Das erste war kaum zu verstehen, weil die Frau afrikanischen Slang hatte und Trommelmusik zu hören war. Prinz Harry spricht außerdem sehr undeutlich", sagt der Initiator der Petition, Dario Schramm, der Rheinischen Post. Über 45.000 Menschen haben sein Anliegen im Internet bereits ihre Stimmen gegeben. Unterstützung bekommt er vom Verband Lehrer NRW, der Pädagogen an Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen vertritt. 

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jre

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