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Herzogin Meghan + Prinz Harry Werden sie je als Senior Royals zurückkehren?

Herzogin Meghan und Prinz Harry
© Dana Press
Prinz Harry und Herzogin Meghan haben sich in Kalifornien ein neues Leben aufgebaut. Dennoch vermutet Royal-Autorin Tina Brown, dass Familie Sussex eines Tages nach Großbritannien zurückkehren wird. Die Pro- und Kontra-Liste für einen Wiedereintritt als Senior Royals scheint allerdings sehr einseitig zu sein.

Es scheint der große Wunsch vieler Royal-Fans und auch Expert:innen zu sein, dass Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 40, eines Tages ihre Zelte in Montecito abreißen und nach Großbritannien zurückkehren. Auch Royal-Autorin Tina Brown sieht es im Rahmen des Möglichen, dass Familie Sussex eines Tages wieder im Namen der Krone agieren wird. Das Wunschdenken eines Volkes, das den Weggang ihres geliebten Royals noch immer nicht akzeptieren will.

Prinz Harry + Herzogin Meghan: Die Vorteile ihres Lebens abseits der Monarchie

Denn blickt man auf die vergangenen zwei Jahre zurück, dann haben sowohl Herzogin Meghan als auch ihr Ehemann mehrfach verdeutlicht, dass der "Megxit" für sie genau die richtige Entscheidung war. So offenbarte die 40-Jährige, sie habe sich inmitten der Königsfamilie noch nie so einsam gefühlt. Meghan wollte sich mithilfe des Palastes sogar professionelle Hilfe holen, da sie unter Suizidgedanken litt. Hilfe, die nach eigenen Aussagen abgewiesen wurde. Die Flucht in die USA: für Meghan ein mentaler Befreiungsschlag. 

Bei der Enthüllung die Statue zum Gedenken an Prinzesssin Diana

Und auch Prinz Harry machte im explosiven Oprah-Interview klar, dass sein Bruder Prinz William, 39, in seiner Rolle "gefangen" sei. Für den britischen Thronfolger gibt es kein Entkommen. Für den jüngeren Bruder schon. Harrys Wortwahl war eindeutig: Er ist aus einem goldenen Käfig ausgebrochen und kann nun endlich ein Leben führen, das er frei gestaltet.

Privatsphäre, gezielte Auftritte, geplante Interviews und vieles mehr

Harry und Meghan haben sich ein Leben aufgebaut, dass sich nicht eindeutiger vom Dasein als Royal unterscheiden könnte. Ihre Kinder genießen vollständige Privatsphäre, müssen keine Pflichttermine absolvieren und sich dem Blitzlichtgewitter der Presse stellen. Ein Bonus, den auch das Paar selbst genießt. Seitdem sie der britischen Königsfamilie den Rücken gekehrt haben, suchen sich die Sussexes gezielt ihre Termine aus, besuchen nur Veranstaltungen, die sie mit Herz und Seele unterstützen. Es sind Auftritte, mit denen sie eine Botschaft senden wollen. Gleichzeitig steht es ihnen frei, sich politisch zu äußern und in TV-Interviews das preiszugeben, was ihnen in ihren Augen richtig erscheint.

Weshalb sollten Harry und Meghan ihre gewonnene Freiheit also wieder aufgeben? Laut Tina Brown wäre der Tod von Queen Elizabeth, 96, ein Paukenschlag, der die Sussexes umdenken lassen könnte. Denn mit dem Thronwechsel in Großbritannien könnte auch eine Modernisierung der Monarchie stattfinden, so die Buchautorin. Ein Wunsch, den Harry und Meghan mehrfach vor ihrem Weggang geäußert haben sollen.

Würde der Tod von Queen Elizabeth die Meinung der Sussexes ändern?

Doch die Wünsche von Harry und Meghan sind mittlerweile viel größer, als sie es 2019 noch waren. Sie wissen nun, dass ein Leben abseits der royalen Regeln möglich ist. Hinzu kommt, dass Queen Elizabeth derzeit die einzige Verbündete ihres Enkelsohnes sein soll. Das Verhältnis zwischen Prinz Charles, 73, und seinem Sohn hat einen großen Riss vom "Megxit" davongetragen. Ebenso ist die Beziehung zwischen Harry und William deutlich unterkühlter. Selbst wenn sich die Monarchie nach dem Ableben der Queen also grundlegend ändern sollte, bleibt das fehlende Vertrauen zwischen dem neuen König und dessen Sohn. Es ist zu viel passiert. Es wurde zu viel gesagt – und es blieb zu vieles ungesagt.

Aber vor allem hat sich Prinz Harry ein Leben erschaffen, von dem er sich sicher ist, dass es seiner Mutter Prinzessin Diana, †36, gefallen würde – und dass sie stolz auf ihren Sohn wäre, den Ausbruch aus dem Königshaus gemeistert zu haben.

Verwendete Quellen: independent.co.uk

Gala


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