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Prinz Harry Royal Family ist immer noch "wütend" wegen seines letzten Interviews

Prinz Harry
© Dana Press
Inzwischen war Prinz Harry anlässlich des 70. Thronjubiläums der Queen wieder in Großbritannien, viel Familienzeit habe es allerdings nicht gegeben. Das könnte daran liegen, dass er die Royal Family zuvor mit einem Interview erzürnt habe – meint ein Royal-Experte.

Vom 16. bis 22. April 2022 fanden in den Niederlanden die Invictus Games statt. An diesen nahmen Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 40, teil und statteten Queen Elizabeth, 96, kurz zuvor einen Besuch in Windsor ab. Wenig später sprach Harry in einem TV-Interview über das private Treffen und soll die Mitglieder der britischen Königsfamilie damit äußerst verärgert haben. Royal-Experte Russell Myers meint nun, dass sich die Aufregung seitens der Royal Family noch nicht gelegt habe.

Prinz Harry: Royal Family ist "absolut wütend"

Im April 2022 hat sich Prinz Harry mit Hoda Kotb, 57, von der NBC-Morgensendung "Today" zusammengesetzt. Dabei sprach der Herzog von Sussex allerdings nicht nur über die paralympische Sportveranstaltung von kriegsversehrten Soldat:innen, sondern verriet auch intime Details. Er merkte an, wie herzlich sein und Meghans geheimes Treffen mit der Queen vor den Invictus Games gewesen sei. "Es war großartig, mit ihr zusammen zu sein. Es war einfach so schön, sie zu sehen ... Sie ist in großartiger Form", sagte er. Zudem betonte er, dass er die Königin "schützen" wolle und ignorierte Fragen, die sich auf Prinz William, 39, und Prinz Charles, 73, bezogen.

Auch das Oprah-Interview würde unvergessen bleiben, merkt "Mirror"-Korrespondent Russell Myers nun gegenüber eines australische TV-Senders an. "Diese Dinge kommen nicht gut an", sagte er und fügt hinzu, dass die britische Königsfamilie nach wie vor "absolut wütend" auf Harry sei. Daher sei es kein Wunder, dass Harrys und Meghans Besuch beim Platinjubiläum sowie ihre Beziehung zum Königshaus im Allgemeinen einen "sehr sehr frostigen" Eindruck erwecke.

"Man kann nicht zu einem internationalen Fernsehinterview mit Oprah Winfrey gehen, sich über die Behandlung der Familie beschweren und sich dann mit ihnen zusammensetzen wollen, wenn man immer noch Interviews gibt", findet Myers.

Verwendete Quellen: mirror.co.uk, today.com

sti Gala


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