Prinz Harry: Buch enthüllt seine wahren Gefühle über den Umzug

Prinz Harry von Schuldgefühlen überwältigt? Ein neues Buch enthüllt nun die angeblich wahren Gefühle des 35-Jährigen nach dem Umzug nach Los Angeles.

Wie geht es Prinz Harry, 35, in seiner neuen Heimat Los Angeles wirklich? Ein neues Buch verrät die wahren Gefühle des einstigen Party-Prinzen.

Prinz Harry war schon immer ein Ausbrecher

Der jüngere der beiden britischen Prinzen-Brüder neigte schon immer dazu, aus dem Leben als Royal ausbrechen zu wollen. In seiner Jugend sorgte er immer wieder für negative Schlagzeilen über sein wildes Partyleben. Im Jahr 2015 begann Harry dann eine Offiziersausbildung an der Royal Military Academy Sandhurst. Von Mitte Dezember 2007 bis Ende Februar 2008 war er sogar in Afghanistan stationiert.

Doch so sehr Prinz Harry besonders als Single die Freuden eines Nicht-Royals suchte, ahnte er damals wohl nicht, dass er einmal zugunsten seiner eigenen Familie mit Herzogin Meghan, 38, und dem gemeinsamen Sohn Archie Mountbatten-Windsor, ein Jahr, als hochrangiges Mitglied der Königsfamilie zurücktreten werde und seine Heimat Großbritannien sogar dauerhaft verlassen würde.

Keine ideale Situation für Harry

Nun enthüllt ein neues Buch mit dem Titel "Royals At War: The Inside Story of Harry and Meghan’s Shocking Split With the House of Windsor", dass es Harry in letzter Zeit wegen des Umzugs nach Los Angeles überhaupt nicht gut gegangen sein soll. Für Meghan war es eine Rückkehr in ihre Heimat, für ihren Ehemann jedoch der Beginn eines ganz neuen Lebens weit entfernt von seiner Familie in Großbritannien.

Und so behaupten die Autoren Andy Tillett und Dylan Howard laut "The Sun", Harry soll erhebliche Schwierigkeiten gehabt haben, sich auf diese Veränderungen einzustellen: "Es war alles andere als eine ideale Situation. Harry war über den Umzug nicht mehr freudig erregt, sondern fühlte sich insgeheim gefoltert."

Herzogin Meghan + Prinz Harry

Erster Charity-Auftritt in Los Angeles

Herzogin Meghan + Prinz Harry: Erster Charity-Auftritt in Los Angeles
Bei ihrem ersten Auftritt nach Inkrafttreten des Megxit am 1. April arbeiten Herzogin Meghan und Prinz Harry für den guten Zweck.
©Gala

Von Schuldgefühlen überwältigt

Diese Gefühle hätten sich mit der Corona-Erkrankung seines Vaters Prinz Charles, 71, verstärkt. Für Harry soll es ein Schock gewesen sein, als ihm vor Augen geführt wurde, dass sein Vater und seine Großmutter, Queen Elizabeth, 94, nicht für immer da sein werden." Harry soll von Schuldgefühlen überwältigt gewesen sein, dass er in diesem Moment nicht bei seiner Familie sein konnte. Noch dazu litt der 35-Jährige an Lagerkoller.

Unterstützung fand Harry natürlich bei seiner Frau Meghan, die ihrem Mann versichert haben soll, er würde sein neues Leben in LA lieben, sobald sich die Dinge wieder normalisiert haben.

Verwendete Quellen: The Sun

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