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Prinz Harry Das Verhältnis zu Prinz Charles soll sich "eindeutig entspannt" haben

Prinz Charles und Prinz Harry
© Dana Press
Werden Prinz Harry und Herzogin Meghan im Jahr 2022 nach Großbritannien reisen? Neben dem Thronjubiläum von Queen Elizabeth steht außerdem eine Gedenkfeier für den verstorbenen Prinz Philip an. Laut eines Insiders würde ein Besuch von Familie Sussex insbesondere Prinz Charles viel bedeuten.

Knapp zwei Jahre ist es her, dass Herzogin Meghan, 40, britischen Boden betreten hat. Nach ihrem Rücktritt als Senior Royals zog es sie und Ehemann Prinz Harry, 37, ins warme Kalifornien. Die Beziehung zu den Mitgliedern der britischen Königsfamilie ist seither zerrüttet. Doch offenbar will Harry seine Familie nicht vollständig verlieren und geht jetzt einen Schritt auf seinen Vater Prinz Charles, 73, zu.

Prinz Harry möchte "näher bei seiner Familie sein"

Wie ein Insider gegenüber "The Sun" erklärt, habe es in den vergangenen Wochen mehrere Gespräche und Videoanrufe zwischen Vater und Sohn gegeben. "Die Beziehung zwischen Harry und Charles hat sich eindeutig entspannt. Sie verstehen sich jetzt viel besser", so die anonyme Quelle. Dieser plötzliche Schritt des Royals erwecke das Gefühl, "dass er wieder mehr in den Schoß der Familie zurückkehrt". Prinz Charles dürfte es viel bedeuten: Er soll es sehr bedauern, seine Enkelkinder Archie, 2, und die kleine Lilibet Diana, 7 Monate, nicht sehen zu können und wünscht sich eine Beziehung zu den Kindern. 

Beim Konzert-Event Global Citizen Live

Der 73-Jährige soll seinem Sohn und dessen Familie sogar angeboten haben, während eines Englandaufenthaltes bei ihm wohnen zu können. Doch bedeutet die vorsichtige Annäherung, dass Harry und Meghan gemeinsam mit ihren Kindern nach London reisen werden? Tatsächlich scheint es weiterhin überaus unwahrscheinlich, dass Familie Sussex der Königsfamilie einen Besuch abstatten wird. Der Grund: Weder Harry noch seiner Familie steht Polizeischutz in seiner Heimat zu. Der Royal muss selbst für seinen Personenschutz sorgen. Etwas, dass der 37-Jährige nicht einsehen will. 

Darüber hinaus ist sich Royal-Expertin Ingrid Seward sicher, dass nicht alle Royals so versöhnlich auf die Sussexes reagieren dürften.

Royal-Expertin: "Wir wollen nicht, dass es zu einer Harry-und-Meghan-Show wird"

Der Umstand, dass Prinz Harry eine rechtliche Überprüfung angesetzt hat, verdeutlicht, dass er ohne Schutz nicht nach England zurückkehren und vermutlich die Gedenkfeier zu Ehren seines verstorbenen Großvaters Prinz Philip, †99, versäumen wird. Das Event, das von Queen Elizabeth, 95, Ende Dezember angekündigt wurde, soll im Frühling in der Westminster Abbey stattfinden. 

Prinz Harry und Herzogin Meghan

Ingrid Seward, Chefredakteurin des Majesty Magazins, sieht darin keine Tragödie. "Ich denke, wenn sie sich entscheiden, nicht zu kommen, werden alle aufatmen. Es ist eine Gedenkfeier für Prinz Philip und wir wollen nicht, dass es zu einer 'Harry-und-Meghan-Show' wird", so die Expertin gegenüber der britischen Zeitung "The Sun".

Prinz Harry und Herzogin Meghan müssen mit Anfeindungen und Buhrufen rechnen

Tatsächlich wäre die Anreise der Sussexes eine absolute Sensation, die das Event komplett überschatten würde. Nicht nur, dass Herzogin Meghan erstmals wieder persönlich auf die Mitglieder des Königshauses treffen würde, sondern es wäre auch der erste Auftritt von Tochter Lilibet Diana, die im Juni in den USA geboren wurde

Ob Prinz Harry seinem Vater den großen Wunsch erfüllen und zu der Gedenkfeier oder dem Thronjubiläum anreisen wird, bleibt offen. Fest steht, dass sich noch jemand sehr über das Kennenlernen von Lilibet Diana freuen würde: Queen Elizabeth. Auch sie hatte bisher nicht das Vergnügen ihre Urenkelin in den Armen zu halten. 

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, thesun.co.uk

jna Gala


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