Prinz Harry: Ab zum Südpol

Gemeinsam mit verwundeten Soldaten will Prinz Harry Ende des Jahres für die Charity-Organisation "Walking with the Wounded" zum Südpol wandern. Nicht sein erster Einsatz in Schnee und Eis

Prinz Harry hat eine neue Herausforderung angenommen: Er wird für die Hilfsorganisation "Walking with the Wounded", deren Schirmherr er ist, im November und Dezember zum Südpol aufbrechen. Die Expedition soll von drei Teams mit je vier Soldaten aus Großbritannien, den USA, Australien und Kanada gemeistert werden, die im Irak und Afghanistan verwundet wurden. Ehe die Teams feststanden, mussten alle am Langjökull-Gletscher auf Island ein hartes Auswahl-Training absolvieren, wie der "London Evening Standard" schreibt.

Die Fundraising-Expedition soll dabei helfen, Spenden für "Walking with the Wounded" zu sammeln, deren Hauptanliegen es ist, neue Qualifikationen, Bildungs-und Ausbildungsprogramme für verletzte Soldaten zu finanzieren.

Obwohl das Ganze offiziell nicht Rennen genannt werden dürfe, scherzte Prinz Harry bei einer Pressekonferenz in London am 19. April, wüssten wohl alle, was passieren würde. Die anderen Teams begrüßte der 28-Jährige dann auch standesgemäß mit den Worten "Willkommen zur Party". Als Mitglied des britischen Teams werde er sie am Südpol gerne mit einem Tee empfangen.

Prinz Harry

Der Party-Prinz

Herzogin Meghan hat in dieser Woche ihren großen Auftritt, als sie ihr erstes Solo-Projekt als neues Mitglied der königlichen Familie startet. Es ist ein Kochbuch, das mit Frauen aus dem Grenfell Tower erstellt wird. Die Herzogin von Sussex hat bei diesem Projekt die volle Unterstützung von ihrem Ehemann Prinz Harry. Als der frühere Suits-Star von ihrem Projekt spricht, ist Harrys Gesicht so glücklich und so erfreut, dass es uns an eine gewisse Situation eines anderen jungen Royals erinnert. Erkennen Sie welche bekannte Pose wir meinen ? 
Ja, wir meinen Prinz Georges süße Pose in dem Hubschrauber während seines Besuches in Deutschland im Juli 2017. Prinz Harry hält die Hände genauso wie der kleine Royal. Auch das verschmitzte Lächeln des royalen Nachkommen ist dem von Prinz Harry sehr ähnlich. 
Prinz Harry ist im Plausch mit den Teilnehmern der Invictus Games ganz in seinem Element, schließlich ist der Wettkampf für Kriegsversehrte sein großes Herzensprojekt. Vom anderen großen Herzensprojekt Meghan Markle ist in Toronto aber bisher noch keine Spur zu sehen.
Ob wir Meghan Markle und Prinz Harry zusammen in Toronto noch zu Gesicht bekommen, wissen wir nicht, aber...

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Der Queen-Enkel hob hervor, bei dieser Südpol-Wanderung würden die Soldaten das tun, was sie am allerbesten von allen könnten, sich nämlich einer Herausforderung zu stellen und sie erfolgreich zu meisten. "Diese Männer und Frauen haben alles für die Sache des Friedens, für unsere Sache getan", so der Prinz. Dass sie noch einmal im Rahmen dieses Events in die Bresche springen würden, unterstreiche ihre "bemerkenswerten Qualitäten". Sie hätten einen zähen, unstillbaren Geist, der sich weigere zu sagen "Ich bin geschlagen".

Ein Spaziergang mit Teestunde und Party am Südpol wird das Ganze sicherlich nicht: Prinz Harry und die anderen Teilnehmer der " Wounded South Pole Allied Challenge 2013" müssen mehr als 300 Kilometer bis zum Ziel laufen, schwere Schlitten ziehen und Temperaturen von bis zu - 45 Grad Celsius ertragen.

Einen Vorgeschmack auf die antarktische Herausforderung bekam der Prinz schon 2011: Damals schloss er sich dem Charity-Lauf zum Nordpol an, den er allerdings nach nur fünf Tagen abbrechen musste. Denn in London wartete auf Prinz Harry eine andere und sehr viel weniger strapaziöse Pflicht, als Trauzeuge seines Bruders Prinz William nämlich.

Prinz Harry bei der Pressekonferenz im Video (Englisch):

Prinz Harry

Pressekonferenz zu "Wounded South Pole Allied Challenge 2013"

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