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Prinz Harry Lässt ihn dieser Appell in die Heimat zurückkehren?

Prinz Harry
© Getty Images
Im März dieses Jahres begann Prinz Harry mit Ehefrau Meghan und Sohn Archie sein neues Leben fernab der royalen Zwänge des Buckingham Palastes in den USA. Die Zeichen für eine Rückkehr nach Großbritannien standen bisher schlecht. Könnte sich das nun vielleicht ändern?

Mit dem "Megxit" und ihrer Auswanderung traten Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39, auch von ihren königlichen Pflichten zurück. Stattdessen setzen sich die Sussexes nun in ihrer neuen Heimat in Santa Barbara, Kalifornien, für Politik und Wohltätigkeit ein und versuchen, sich ein eigenes Einkommen zu erarbeiten. Selbst das Weihnachtsfest soll die kleine Familie im weit entfernten Amerika ohne Queen Elizabeth, 94, und die royale Verwandtschaft feiern wollen. 

Ex-Kollege meldet sich zu Wort: "Wir vermissen ihn"

Eine Stimme aus der Vergangenheit könnte nun jedoch etwas an dem festen Entschluss des 36-Jährigen ändern, meint Royal-Expertin Penny Junor. Ein ehemaliger Kollege aus Harrys Zeiten bei der Army hatte am vergangenen Wochenende in einem Interview zur "Sunday People" gesagt: "Er trifft seine eigenen Entscheidungen, aber wir vermissen ihn und ich hoffe, dass er, sollten sich die Umstände ändern, was ich mir nicht vorstellen kann, zurückkehrt, um sich traditionelleren, königlichen Aufgaben zu widmen", so General Sir Richard Dannatt. 

Auch gab er zu bedenken, dass der Herzog durch seine Auswanderung "nicht mehr so abkömmlich" sei, um "die Bedürfnisse der Veteranen" zu unterstützen. Es seien jedoch die Lebensentscheidungen der beiden und er wolle sie dafür nicht kritisieren, fügte der General hinzu. 

Ein Weckruf für Prinz Harry?

Royal-Expertin Junor sieht in den Aussagen des Ex-Kollegen von Prinz Harry eine Art Weckruf. Immerhin hat für den jungen Briten dort alles begonnen und er hatte in der Army etwas gefunden, "in dem er gut war", schreibt die Analystin im britischen "Mirror". "Er erwies sich auch als ein sehr begabter Anführer, der in der Lage war ein Team von Menschen zu motivieren und sich gleichzeitig ihren Respekt und ihre Zuneigung zu verdienen", so Junor. 

Prinz Harrys Karriere begann beim Militär

Tatsächlich war Prinz Harrys Einsatz für das britische Militär immer groß. So half er dabei, Spenden für Kriegsveteranen einzuholen und Programme zu entwickeln. Bis heute soll er auch aktiv an den "Invictus Games" mitarbeiten, einem Sportwettbewerb für verwundete, verletzte und kranke Soldaten und Soldatinnen, den er ins Leben rief. "Er engagiert sich weiterhin voll und ganz für die Invictus Games und wird dies auch weiterhin tun", heißt es auf der Website der Stiftung. 

Doch egal, wie groß die Verbindung des Prinzen zu seiner Heimat auch sein mag, für Herzogin Meghan wird eine Rückkehr nach England wohl nicht infrage kommen. Zu groß seien ihre politischen Ambitionen, die die englische Königsfamilie nicht unterstützen würde. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass Meghan jemals zurückkehren wollen würde", meint Penny Junor. 

Verwendete Quelle:Express.co.uk

spg Gala


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