Prinz Harry + Meghan Markle: Donald Trump als Hochzeitsgast? US-Präsident äußert sich

Erhält Donald Trump eine Einladung zur Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle? Die Gerüchteküche brodelt. Jetzt äußert sich der US-Präsident in einem Interview 

Donald Trump zu Gast bei Meghan Markle und Prinz Harry? Das würde ihm gefallen 

Am 19. Mai 2018 heiratet Prinz Harry, 33, seine Meghan Markle, 36, in der St. George's Chapel auf Schloss Windsor. Einladungen zu dem royalen Event des Jahres sind heißbegehrt. Gehören zu den illustren Gästen etwa auch US-Präsident Donald Trump, 71, und First Lady Melania Trump, 47? 

Das sagt Donald Trump zur Hochzeit von Harry und Meghan 

Zum ersten Mal wird mit Meghan eine Amerikanerin Mitglied des britischen Königshauses. Eigentlich eine gute Gelegenheit, um das Bündnis zwischen den beiden Ländern auch politisch zu pflegen und die Trumps zur Hochzeit einzuladen. Zu solchen Spekulationen äußert sich der US-Präsident jetzt in einem Interview mit dem Briten-Talker Piers Morgan höchstpersönlich. "Nicht, dass ich davon wüsste", sagte Trump laut "Daily Mail" auf die Frage, ob er eine Einladung von Harry und Meghan erhalten habe. Dennoch wünscht er dem Prinzen und der Schauspielerin alles Gute. 

"Ich möchte, dass sie glücklich sind. Ich möchte wirklich, dass sie glücklich sind. Sie sehen aus wie ein schönes Paar."

Pech für den US-Präsident

Pech für den Immobilien-Milliardär. Er und Gattin Melania bei der Hochzeit des Jahres in Großbritannien - es wären Bilder gewesen, die er sich gerne in der Weltpresse gesehen hätte. Die positiven Imagepunkte hätte der unbeliebte Chef im Weißen Haus bitter nötig. Die Chancen, dass eine Einladung noch bis zum Mai ausgesprochen wird, stehen schlecht. "Obwohl die Gästeliste noch nicht veröffentlicht wurde, gibt es keinen Grund, warum er eingeladen werden sollte", watscht ein Hof-Insider die Trumps in den britischen Medien ab. 

Prinz Harry + Meghan Markle

Prinz Harry + Meghan Markle

Die elf großen Hochzeits-Entscheidungen

Es gibt viele Erklärungen dafür, warum Trump am 19. Mai nicht auf Schloss Windsor erwünscht ist. Der Immobilienmakler hat Harry und Meghan nie kennengelernt. Außerdem ist die Trauung kein Staatsakt, zu dem traditionell ranghohe Funktionsträger und Staatsoberhäupter eingeladen werden müssen. Nicht zu vergessen: Ein Treffen zwischen Harry und First Lady Melania Trump im Rahmen der "Invictus Games" im September 2017 war von eher verhaltener Stimmung geprägt. Mit Barack Obama, 56, und Michelle Obama, 53, wird Harry wiederum ein sehr gutes Verhältnis nachgesagt.

Prinz Harry + Meghan Markle

Die Bilder ihrer stürmischen Liebe

16. Juni 2019  Zum britischen Vatertag postet Herzogin Meghan ein Foto ihrer zwei liebsten "Männer" auf Instagram. Auf dem süßen Schnappschuss sieht man ihren Sohn, Baby Archie, der mit seiner kleinen Hand den Finger seines Papas, Prinz Harry, umklammert.
12. Mai 2019  Ein neues Foto von Master Archie! Mit diesem süßen Füßchen-Bild des jüngsten britischen Royals erfreuen Prinz Harry und Herzogin Meghan ihre Instagram-Follower. Zu Meghans erstem Muttertag gratuliert das Paar auch allen Müttern, die auf der ganzen Welt heute ihren Tag feiern. Im Hintergrund sind übrigens Vergissmeinnicht zu sehen, die zarten, hellblauen Blumen waren die Lieblingsblumen von Harrys Mutter Prinzessin Diana.
Prinz Harry + Meghan Markle: 8. Mai 2019 Herzogin Meghan und Prinz Harry präsentieren erstmals ihren kleinen Sohn der Öffentlichkeit ...
Baby Sussex

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Trump und Großbritannien im Clinch 

Schon im letzten Jahre hatte es Wirbel um einen Besuch des Präsidenten in London gegeben. Grund eins: Nach den Terroranschlägen in der Hauptstadt im Juni 2017 hatte Trump für einen Eklat gesorgt, als er Bürgermeister Sadiq Khan via Twitter attackiert hatte. Grund zwei: Viele Briten wollte der  Queen vor der Schmach eines Zusammentreffens mit dem Polit-Rüpel bewahren. Sogar eine Petition war dazu ins Leben gerufen worden. Ein neuer Termin für Trumps Besuch im Februar 2018 wurde laut "Daily Mail" ebenfalls gecancelt, weil es Ärger um den neuen Standort der US-Botschaft in London gegeben habe. Aktuell ist sein erster Besuch für die zweite Jahreshälfte 2018 angekündgt. 

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Das hätte sich bei Herzogin Catherine niemand getraut

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Meghan Markle darf seit ihrer Verlobung mit Prinz Harry ganz offiziell die britischen Royals repräsentieren. An der Seite ihres Liebsten absolvierte sie kürzlich ihren zweiten Termin. Dabei wusste eine Dame scheinbar nicht so ganz, wie sie mit der Schauspielerin umgehen soll. Bei Herzogin Catherine wäre das so wohl nicht passiert.
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