Prinz Harry + Meghan Markle: Wahrsagerin sagt Scheidung im Jahr 2023 voraus

Schlechte Nachrichten für das britische Königshaus: Prinz Harry und seiner Verlobten Meghan Markle soll eine düstere Zukunft bevorstehen 

Die Ehe von Prinz Harry, 33, und Schauspielerin Meghan Markle, 36, ist noch nicht einmal geschlossen, da wird ihr schon das Ende prophezeit: Eine Wahrsagerin will bei einem Blick in ihre Kristallkugel Düsteres gesehen haben. 

Die Ehe von Meghan Markle und Prinz Harry soll angeblich scheitern

Die Australierin Kerrie Erwin sagte dem Liebespaar am Sonntag in der britischen TV-Sendung "Sunrise" eine dunkle Zukunft voraus: Ihre Ehe werde nur fünf Jahre halten. "Ich wünsche ihnen alles Gute“, so Kerrie Erwin, "aber es sieht nicht gut aus." Heißt wohl so viel wie: Der Countdown läuft! Am 19. Mai 2018 geben sich der 33-Jährige und seine um drei Jahre ältere Braut ihr Jawort in der St.-George's-Kapelle auf Schloss Windsor. Wenn es nach Kerrie Erwin geht, ist 2023 schon alles wieder aus. 

Böses Omen?

Streit gibt es schon im Vorfeld der royalen Märchenhochzeit, denn einigen ist das Datum der Vermählung ein Dorn im Auge: Am selben Tag findet das Finale des englischen Fußballverbandes, der sogenannte "FA Cup", statt. Der Präsident des Verbandes ist Prinz William, 35. In seiner Funktion sitzt der Familienvater eigentlich traditionell im Publikum. Doch wegen der Überschneidung mit der Hochzeit seines Bruders werden die Kicker-Fans in diesem Jahr auf ihn verzichten müssen. Ein Umstand, der in den britischen Medien für viel Wirbel gesorgt hat. 

Keine Zukunft trotz Meghans Schwangerschaft

Obwohl die Wahrsagerin Meghan Markle eine Schwangerschaft für dieses Jahr prophezeit (es soll ein Mädchen werden) glaubt sie trotzdem nicht, dass die Ehe des Traumpaares länger als fünf Jahre dauern wird. Bei der Auskunft über die Gründe für eine Trennung hält sich Erwin eher bedeckt: Schuld seien viele persönliche Angelegenheiten, die Harry und Meghan, bedingt durch ihre starken Charaktere, im Weg stehen würden. 

William und Kate im Babyglück

Bessere Nachrichten hat die Wahrsagerin für Harrys Bruder William und seine Ehefrau Herzogin Catherine, 35: Ihr drittes Kind, das im April zur Welt kommen soll, wird Erwins Meinung nach ein Mädchen. Für die Ehe der Cambridges sieht sie eine glückliche Zukunft voraus: "Sie sind ein sehr gutes Paar. Sie sind Seelenverwandte."

Meghan Markle

So wird sie auf das royale Leben vorbereitet

Meghan Markle
Ein Mitglied der Royal-Family zu werden, bedeutet gleichzeitig mit neuen Situationen konfrontiert zu werden. Meghan Markle hat deshalb bereits mit dem Training begonnen. Wie sie sich auf ihren neuen Lebensabschnitt vorbereitet, sehen Sie in diesem Video.
©Gala


Fashion-Looks

Der Style von Meghan Markle

In einem niedlichen Video, das zu Archies erstem Geburtstag veröffentlicht wird, sehen wir auch Herzogin Meghan nach langer Zeit mal wieder. Sie trägt einen absoluten Wohlfühllook und findet zurück zu ihren Wurzeln: ein hellblaues Jeanshemd, einen lockeren Dutt und natürliches Make-up. 
Das blaue Hemd stammt vom amerikanischen Label JCrew, das gerade erst Insolvenz anmeldete. Ob sie die Modemarke aus ihrer Heimat so retten kann? Auch der Name spricht Bände, das "Everyday Chambray"-Shirt ist ein leichtes Hemd für jeden Tag - normal und bodenständig. Mit einem Preis von rund 95 Euro gehört es auf jeden Fall zu Meghans erschwinglicheren Kleidungsstücken. 
Dazu kombiniert sie eine knappe helle Shorts und viele bunte Armbänder. Der Look eines echten California-Girls! Klein-Archie trägt indes nur einen weißen Body - bei den Temperaturen um die 30 Grad, die momentan in deren neuer Wahlheimat Los Angeles herrschen, keine ungewöhnliche Wahl! 
Da sind sie! Meghan und Harry werden in ihrer neuen Heimat Los Angeles von den Paparazzi erwischt. Sie verteilen im Rahmen einer Charity-Aktion Nahrungsmittel an Bedürftige. Meghan zeigt sich in khakifarbener Cargo-Hose und schwarzem Longsleeve. Die bequeme Sweatpants stammt von James Perse, kostet 282 Euro und besteht zu 100 Prozent aus Baumwolle. Dazu kombiniert sie weiße Stan-Smith-Sneaker von Adidas. Ein Look, in dem man sie in den Straßen Londons eher nicht gesehen hätte. Obwohl beide versuchen, sich mit Cap und Mundschutz vor neugierigen Blicken (und dem Virus) zu schützen, gelingt das nicht wirklich! 

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