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Prinz Harry + Meghan Markle Warum ihre Hochzeit zum Reinfall werden könnte

Prinz Harry und Meghan Markle - wird die Hochzeit reibungslos verlaufen?
Prinz Harry und Meghan Markle - wird die Hochzeit reibungslos verlaufen?
© Reuters
Nur noch einmal schlafen, dann treten Prinz Harry und Meghan Markle vor den Traualtar. Ob dabei wohl alles gut geht?

Damit die Hochzeit für Meghan Markle, 36, und Prinz Harry, 33, ein wunderschönes und unvergessliches Erlebnis wird, stehen etwa 140 Mitarbeiter der Queen am Samstag (19. Mai) auf Schloss Windsor bereit. Los geht es um 13 Uhr mit der Trauung. Nach einer Kutschfahrt durch Windsor steht am Nachmittag ein Empfang in St George's Hall auf Schloss Windsor und am Abend einer in Frogmore House an. Allerdings steht das Vorhaben "Traumhochzeit" unter keinem guten Stern, will man einem der Mitarbeiter glauben schenken.

Endet die Hochzeit von Meghan Markle und Prinz Harry im Chaos?

"Wir werden bis zum Tag selbst nicht genau wissen, was unsere Anweisungen sind und was wir tun sollen. Normalerweise hätten wir eine gute Woche im Voraus erfahren, genauso wie wir es bei der Hochzeit von Prinz William getan hatten", beschwert sich ein Mann, der seinen Namen nicht verraten will, gegenüber "Daily Mail". "Es war alles für uns niedergeschrieben und ausgedruckt worden", zieht er den Vergleich zur Hochzeit von Herzogin Catherine, 36, und Prinz William, 35, am 29. April 2011. "Aber dieses Mal haben wir bisher nichts. Es wird bis zum Tag geheim gehalten. Es ist alles sehr beunruhigend."
Nicht das einzige, was missfällt. Denn die Mitarbeiter haben Meghan bis heute nicht kennengelernt. "Bevor William heiratete, lernten wir Kate gut kennen. Aber kaum jemand hat Meghan getroffen", mokiert sich der Mitarbeiter. Das Gefühl sei, dass Harry "sehr viel alleine machen wolle." 

Prinz Charles in Sorge

Laut "Daily Mail" sehe Prinz Charles, 69, der Hochzeit ebenfalls mit gemischten Gefühlen entgegen. Er befürchte, dass das romantische Fest zu einem "ekelhaften Klatschthema" werde. Seine Befürchtungen sollten sich bestätigen: Der Vater von Meghan Markle, 73, sorgte fünf Tage vor der Hochzeit (14. Mai) für Wirbel, als herauskam, dass er sich mit einem Paparazzo verabredet hatte um positive Bilder von sich schießen zu lassen. Außerdem offenbarte Markle, einen Herzinfarkt erlitten zu haben. Einen Tag später änderte er seine Meinung und wollte doch nach London reisen. Eine Stunden später sah die Welt schon wieder anders aus: Er müsse sich am Mittwoch (16. Mai) einer Herz-Operation unterziehen und sei demnach nicht in der Lage, nach Windsor zu kommen. Ein weltweites PR-Debakel für die Royal-Family. Kleiner Trost für Meghan, Harry und Charles: Schlimmer kommt es sicher nicht mehr. 

jre Gala

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