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Prinz Harry + Herzogin Meghan Nach Riesen-Zoff – Netflix-Regisseurin kündigte wegen "kreativer Differenzen"

Prinz Harry und Herzogin Meghan
© Chris Jackson / Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan sorgen mit ihrer Netflix-Dokumentation bereits vor Ausstrahlung für mächtig Wirbel. Nun heißt es sogar, die ursprünglich angeheuerte Regisseurin habe gekündigt, nachdem es bei den Dreharbeiten mit den Sussexes zum Streit gekommen war.

Es scheint, als stünde die Dokumentation von Prinz Harry, 38, und Herzogin Meghan, 41, unter keinem guten Stern. Bereits vor der Ausstrahlung sorgt die Netflix-Produktion für Furore: Es heißt, den Sussexes sollen Änderungswünsche verwehrt geblieben sein, die Royal Family sei "not amused", und über das Erscheinungsdatum scheint man sich ebenfalls nicht einig zu werden. Und offenbar gab es noch weitere Streitpunkte innerhalb des Netflix-Deals im angeblich zweistelligen Millionenbereich.

Prinz Harry und Herzogin Meghan trennten sich von Regisseurin

Wie britische Medien berichten, hatten die beiden royalen Aussteiger für ihre Doku zunächst die Oscar-nominierte Regisseurin Garrett Bradley angeheuert. Doch angeblich kam es zur Auseinandersetzung zwischen ihr und dem Paar. "Garrett wollte, dass Harry und Meghan zu Hause drehen und sie haben sich damit nicht wohlgefühlt", erklärt ein Insider aus Produktionskreisen gegenüber "Page Six". "Es gab ein paar heikle Momente zwischen ihnen, und Garrett verließ das Projekt. Harrys und Meghans eigene Produktionsfirma hat so viel Filmmaterial wie möglich aufgenommen, bevor Liz Garbus engagiert wurde."

Prinz Harry und Herzogin Meghan

Das sei der Grund gewesen, warum man die Sussexes im vergangenen Jahr bei zwei Reisen nach New York mit zwei verschiedenen Filmteams beobachten konnte, so ein anderer Insider. Bei ihrem zweiten Trip seien sie mit Garbus und ihrem eigenen Team gesichtet worden. 

Netflix-Doku mit Hindernissen

Doch auch mit der neuen Regisseurin und dem Wechsel des Teams soll bei der Produktion längst nicht alles glatt gelaufen sein. Es heißt, die Amerikanerin und der Brite sollen auch mit den Netflix-Bossen über den Inhalt der Serie diskutiert haben, den sie angeblich nachträglich stark bearbeiten wollten. Über den Erscheinungstermin soll man sich ebenfalls nicht einig geworden sein. Es wird jedoch vermutet, dass die Dokumentation über den Prinzen und die ehemalige Schauspielerin – entgegen ihren Wunsch – noch in diesem Jahr ausgestrahlt wird. 

Verwendete Quellen: pagesix.com, express.co.uk, dailymail.co.uk

spg Gala

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