Prinz Harry + Herzogin Meghan: Ein fast unmoralisches Angebot aus Neuseeland

Dass sich Prinz Harry und Herzogin Meghan in Großbritannien oftmals unwohl fühlen, ist kein Geheimnis. Über die Weihnachtstage nehmen sie sich daher eine wochenlange Auszeit in Los Angeles. Nun erreichte das Königshaus ein fast unmoralisches Angebot aus Neuseeland.

Seit ihrer Hochzeit im Mai 2018 stehen Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, in Großbritannien unter einem enormen Druck. Alles, was das Paar anfasst oder tut, wird in den Medien äußerst kritisch beäugt und kommentiert. Schlagzeilen, die auch den Royals nicht verborgen bleiben, wie Harry und Meghan in einer TV-Doku zugaben. Seitdem halten sich die Gerüchte um einen potentiellen Wegzug aus Großbritannien hartnäckig. Das Paar plane eine Zukunft in Afrika oder Kanada sind nur zwei der vielen Spekulationen, die durch die Medien geistern. Nun ging ein Staat relativ direkt auf die Royals zu und unterbreitete ihnen ein fast schon unmoralisches Angebot.

Royals sollen neuen Posten übernehmen

Den besagten Vorschlag unterbreitete Waihoroi Shortland, Repräsentant der Einwohner der neuseeländischen Region North Island, Prinz Charles, 71. Im Zuge des royalen Besuchs fasste sich Shortland ein Herz und fragte den Kronprinzen, ob er einer der nächsten Generalgouverneure der Region sein könnte, so ein Bericht des Express. Wenn es nach Shortland geht, so müsse Prinz Charles den Job auch gar nicht selbst übernehmen. Weiter bat er nämlich: "Edler Prinz, sie haben zwei Söhne, stimmen sie zu, dass einer von ihnen ein Generalgouverneur für uns sein kann." Charles solle darüber nachdenken, so die Bitte, seine Antwort könnte "sehr, sehr wichtig sein". 

Die Queen hat das letzte Wort

Spontan ließ sich Prinz Charles natürlich nicht zu einer Antwort drängen, eine solche Entscheidung bedarf vermutlich einer Freigabe der Queen. Trotzdem ist der Vorschlag aus Neuseeland - der entweder Prinz William oder Prinz Harry meint - schon fast als unmoralisches Angebot zu werten, da Harry und Meghan zur Zeit sicher nichts lieber täten, als das Vereinigte Königreich zu verlassen. Royal-Korrespondent Arndt Striegler, der seit über 30 Jahren aus London berichtet, hält einen Umzug des Paares jedoch für utopisch. Ein Wegzug aus Großbritannien, so Striegler gegenüber GALA, "würde das Ende der Monarchie bedeuten." 

Herzogin Meghan und Prinz Harry

Steht ein Umzug nach Kanada bevor?

Meghan und Harry
Herzogin Meghan hat schon während der Dreharbeiten von "Suits" in Kanada gelebt. Einem königlichen Insider zufolge soll das Land die neue Wahl-Heimat der royalen Familie werden.
©Gala

Ob sich Harry und Meghan, die mit ihren Entscheidungen bereits des Öfteren überrascht haben, tatsächlich in der Zukunft ins Ausland absetzen, bleibt abzuwarten. Die nächste Zeit verbringt das Paar mit dem gemeinsamen Sohn Archie, sechs Monate, tatsächlich außerhalb Englands: Die kleine Familie gönnt sich eine Auszeit in den USA und verbringt sowohl Thanksgiving als auch Weihnachten in Meghans Heimat Los Angeles. 

Verwendete Quellen: Express

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