Prinz Harry + Herzogin Meghan: Sie stolpern von Katastrophe zu Katastrophe

Prinz Harry und Herzogin Meghan kämpfen mit dem Spagat zwischen dem Wunsch nach Privatsphäre und ihren royalen Pflichten.

Prinz Harry, 34, und Herzogin Meghan, 37, kämpfen seit der Geburt von Archie Mountbatten-Windsor, zwei Monate, um die richtige Balance. Die Balance zwischen der Wahrung ihrer Privatsphäre und ihrer Rolle als Mitglieder der königlichen Familie mit öffentlichen Auftritten und Verpflichtungen. Daran scheitern sie laut des britischen Beobachters Russel Myers häufiger, als ihnen lieb sein mag.

Prinz Harry + Herzogin Meghan suchen die Balance

Die Situation, in der sich das Paar befindet, ist keine einfache. Das Bedürfnis, das vor allem bei Prinz Harry groß sein soll, nicht auf Schritt und Tritt von der Öffentlichkeit beobachtet zu werden, ist dabei sicherlich verständlich. Doch das britische Volk, besser gesagt der britische Steuerzahler, zeigt sich dieser Tage mürrisch, wenn er zwar für die enormen Renovierungskosten des Frogmore Cottage aufkommen soll, er dann aber von Archies Taufen ausgeschlossen wird oder es Bürgern untersagt wird, ein Foto der Herzogin in Wimbledon schießen zu dürfen. 

Das Paar muss sich entscheiden

Russell Myers erklärt die Situation im Podcast "Pod Save The Queen" folgendermaßen: "Das Problem ist: Du kannst nicht mit einem Fuß drinnen und mit einem Fuß draußen stehen, und das ist die Debatte, die gerade geführt wird. Es ist, als schlitterten sie von einem Desaster ins nächste." Statt den Rat des PR-Teams des Hofes zu befolgen, weigere sich das Herzogspaar vehement gegen gute Vorschläge und mache lieber sein eigens Ding.

Prinz Harry + Meghan Markle

Die Bilder ihrer stürmischen Liebe

16. Juni 2019  Zum britischen Vatertag postet Herzogin Meghan ein Foto ihrer zwei liebsten "Männer" auf Instagram. Auf dem süßen Schnappschuss sieht man ihren Sohn, Baby Archie, der mit seiner kleinen Hand den Finger seines Papas, Prinz Harry, umklammert.
12. Mai 2019  Ein neues Foto von Master Archie! Mit diesem süßen Füßchen-Bild des jüngsten britischen Royals erfreuen Prinz Harry und Herzogin Meghan ihre Instagram-Follower. Zu Meghans erstem Muttertag gratuliert das Paar auch allen Müttern, die auf der ganzen Welt heute ihren Tag feiern. Im Hintergrund sind übrigens Vergissmeinnicht zu sehen, die zarten, hellblauen Blumen waren die Lieblingsblumen von Harrys Mutter Prinzessin Diana.
Prinz Harry + Herzogin Meghan: 8. Mai 2019 Herzogin Meghan und Prinz Harry präsentieren erstmals ihren kleinen Sohn der Öffentlichkeit ...
Baby Sussex

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Ist Harry die treibende Kraft?

Royal-Expertin Katie Nicholl ist sich gegenüber der britischen "Sun" sicher: "Ich denke, es ist eher Harry. Er will, dass Archie ein normales Leben führt. Das kommt von einem Mann, der vor den Kameras aufwuchs, im Licht der Scheinwerfer, der in der Vergangenheit sagte, dass er wünschte, niemals als Prinz geboren worden zu sein. Es ergibt absolut Sinn, dass er für Archie keinen Titel wollte. Er wollte nicht, dass sein Sohn mit der Bürde aufwächst, mit der Harry auswuchs."

Herzogin Meghan

Diese Erziehungsmaßnahme wird die Queen nicht dulden

Herzogin Meghan und Queen Elizabeth
Für ihren Sohn Archie Mountbatten-Windsor wollen Herzogin Meghan und Prinz Harry nur das Beste - auch was die Ernährung angeht. Doch diese Maßnahme geht dann auch der Queen entschieden zu weit.
©Gala

Als Sohn des zukünftigen Königs kann sich Harry der Situation nicht einfach entziehen

Dennoch, so Russel, müssten sie sich entscheiden. "Wenn es um den guten Willen ihnen gegenüber geht, dann sollten sie nicht bei jedem Event darauf rumtrampeln. Ich befürchte, sie müssen wirklich realisieren, wo sie in der Welt stehen, und man kann die Privatsphäre dann nicht einfach an- und ausstellen, wie man das gerade möchte." Ob es bei Prinz Harry und Herzogin Meghan einfach noch eine Weile dauert, bis sie sich eingespielt haben oder es dauerhaft zu einem Problem wird, muss man abwarten. Denn eines scheint sicher: Als Sohn des zukünftigen Königs Prinz Charles, 70, wird sich Prinz Harry niemals komplett aus der Öffentlichkeit und von den royalen Pflichten zurückziehen können. Da dürfte es einfacher sein, sich mit der Rolle zu arrangieren. Aber das lässt sich als Nicht-Royal möglicherweise auch einfacher sagen. 

Verwendete Quellen: The Sun 

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