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Prinz Harry und Herzogin Meghan Sie kennen bereits das Geschlecht von Baby Nummer zwei

Prinz Harry und Herzogin Meghan
© Getty Images
Vor wenigen Tagen gaben Prinz Harry und Herzogin Meghan bekannt, dass sie ihr zweites Kind erwarten. Royal-Experten sind sich sicher: Die Sussexes kennen schon das Geschlecht – und wollen ihrem Nachwuchs keinen royalen Namen geben. 

Herzogin Meghan, 39, und Prinz Harry, 36, halten Fans der britischen Königsfamilie ganz schön auf Trab: Am 14. Februar gab das Ehepaar bekannt, dass Meghan erneut schwanger ist. "Archie wird ein großer Bruder", hieß es in dem Statement. Einen Tag später (15. Februar) bestätigte der TV-Sender CBS, dass Meghan und Harry Talk-Masterin Oprah Winfrey, 67, ein 90-minütiges Interview geben werden. Und wieder vier Tage später, am 19. Februar, verkündete der Palast den endgültigen Rückzug des Paares als Senior Royals.

Herzogin Meghan + Prinz Harry gehen den "L.A.-Weg"

Royal-Biografin Ingrid Seward ist sich nun sicher, dass Meghan und Harry bereits das Geschlechts ihres zweiten Kindes kennen und statt einem traditionellen, königlichen Namen einen symbolischen, viktorianischen Vornamen wählen werden. Oder etwas ganz ausgefallenes? "Ich bin mir sicher, dass sich keiner der beiden verpflichtet fühlen wird, einen der royalen Standard-Namen zu verwenden", erklärt Seward gegenüber "DailyMail". Und weiter: "Ich bin mir auch sicher, dass sie bereits das Geschlecht des Babys kennen, denn das ist der L.A.-Weg."

"Ich glaube nicht, dass sie in die Fußstapfen von Gwyneth Paltrow treten"

"Ich kann mir vorstellen, dass sie sich für die Namen im viktorianischen Stil entscheiden werden, die alle symbolisch für eine Farbe stehen", so die Autorin weiter. Bei einem Jungen käme ihrer Meinung nach Redmond, Blue oder Grey in Frage. "Bei den Mädchen hingegen könnte ich mir vorstellen, dass sie sich an Blumen orientieren – Daisy, Violet oder Ivy. Ich glaube nicht, dass sie in die Fußstapfen von Gwyneth Paltrow treten und sich für Obst entscheiden werden." [Anm. d. Red.: Die Tochter von Paltrow heißt Apple, z.dt.: Apfel]

Ingrid Seward fügt außerdem hinzu, dass es sie nicht überraschen würde, wenn sich Meghan und Harry für Diana entscheiden würden, wenn sie ein Mädchen bekommen sollten. Übrigens: Diana gilt aktuell auch als Favoriten unter den Buchmachern. Hoch im Kurs sind zudem die Namen Alfie und Alexandra, bei dem Geschlecht sind sich die wettbegeisterten Buchmacher allerdings noch uneinig.

Plant Meghan eine extravagante Babyparty?

Weiter will die Biografin wissen, dass die Freundinnen von Herzogin Meghan auch bei Baby Nummer zwei keine Kosten und Mühen scheuen werden, wenn es um eine standesgemäße Babyparty geht. Wir erinnern uns: 2019 empörte sich die britische Presse über Meghans Luxus-Baby-Shower in New York, Mitarbeiter des Buckingham Palastes sollen vor Schreck ihren Morgentee ausgespuckt haben.

"Wir glauben, dass Meghan eine extravagante Feier in ihrem Haus in den USA veranstalten wird, anstatt in einem Etablissement wie dem "The Mark Hotel", sagt auch die britische Partyplanerin Jess Martin von "Ginger Ray". "In Bezug auf das Farbschema sind wir uns sicher, dass sie sich für rustikalere, botanische Babyparty-Dekorationen wie hölzerne Elemente und Grünzeug entscheiden wird", erklärt Martin weiter. Bei der Gästeliste soll Meghan wieder auf ihren engsten und ziemlich exquisiten Freundeskreis setzen: "Suits"-Star Abigail Spencer, 39, Designerin Misha Nonoo, 36, Tennisspielerin Serena Williams, 39, Schauspielerin Priyanka Chopra, 38, sowie Nachbarin Oprah Winfrey. Ob Meghan auch ihre ehemals beste Freundin Jessica Mulroney, 41, einladen wird? Die Stylistin musste vor wenigen Monaten mit schweren Rassismus-Vorwürfen kämpfen, von denen vor allem Herzogin Meghan nicht sonderlich begeistert war ...

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, gingerray.co.uk

aen Gala


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