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Prinz Harry + Herzogin Meghan Neues Buch hält explosive Enthüllungen bereit

Prinz Harry und Herzogin Meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan
© Chris Jackson / Getty Images
Gibt es nach dem Tod von Queen Elizabeth für die Sussexes einen Weg zurück in den Schoss der Familie? Ein neues Buch könnte als schlagendes Gegenargument herhalten. Der Autor Valentine Low hat mit Palastinsidern gesprochen – und unglaubliche Geschichten zutage gefördert.

Diese Neuerscheinung könnte die Sussexes um ihren Schlaf bringen: In seinem neuen Buch "Courtiers: The Hidden Power Behind the Crown", das ab dem 6. Oktober 2022 erhältlich ist, dokumentiert der Autor Valentine Low hochexplosive Insiderinformationen aus dem Buckingham Palast, die Prinz Harry, 38, und Herzogin Meghan, 41, in keinem allzu strahlenden Licht erscheinen lassen. Es geht um Selbstzweifel, Drohungen und unerwartete Forderungen.

Im Jahr 2020 verabschiedeten sich Harry und Meghan aus der vorderen Reihe der Royals, um in den USA ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Seitdem trennt die Sussexes und die königliche Familie nicht nur ein Ozean. Von tiefen Gräben der Zerrüttung ist die Rede. Insbesondere das Verhältnis zu König Charles und Prinz William sei angespannt. 

Diese heute unübersehbaren Risse sollen jedoch schon entstanden sein, lange bevor das Paar Großbritannien und damit den Royals den Rücken zukehrte, wie Low behauptet. 

Prinz Harry hatte die Befürchtung, "irrelevant" zu werden

Offenbar plagten Prinz Harry schon früh Selbstzweifel, die mit der Geburt von Prinz George, 9, einen dunklen Höhepunkt erreichten. Schon damals glaubte er, "irrelevant" zu werden, sobald sein Neffe 18 Jahre alt würde. "Er hatte dieses Ding, dass er eine Haltbarkeit hatte. Er war darauf fixiert“, behauptet eine Quelle in Lows Buch, das in Auszügen der "Times" vorliegt. "Er hat sich mit seinem Onkel [Prinz Andrew, Anmerkung der Redaktion] verglichen. Er sagte: 'Ich habe diese Zeit, um diese Wirkung zu erzielen. Weil ich es kann'." Offenbar plagte ihn die Angst, zur Seite geschoben zu werden. Sobald der Älteste seines Bruders Prinz William, 40, volljährig sein würde, war für ihn angeblich klar: "Dann werde ich der Mitläufer sein." In einem Auszug des Buches heißt es: "Sie (Königlicher Stab) sagten ihm: 'Du kannst auch in deinen Vierzigern, Fünfzigern oder sogar noch länger etwas bewirken. Solange du jetzt die richtigen Grundlagen schaffst.' Aber das hat er nie gesehen."

Harry weigerte sich, in Krisengespräche mit William zu gehen

Harry soll sich massiv dagegen gesträubt haben, mit Prinz William in Gesprächen einen Weg zu finden, das Verhältnis zur Familie wieder zu stabilisieren. Der angebliche Grund: Er habe befürchtet, Details aus der Krisenkommunikation würden an die Presse durchsickern. Als er den Älteren fragte, wer über dieses Treffen informiert wäre, nannte dieser seinen Privatsekretär, der seinen Terminkalender führte. "An diesem Punkt sagte Harry, er komme nicht. Er war so besorgt, dass Williams Team den Besuch an die Presse durchsickern lassen würde, dass er lieber nicht kommen würde, als zu riskieren, dass es in die Zeitungen kommt“, wird im Buch behauptet. Sein älterer Bruder allerdings habe die Notwendigkeit eines Austauschs früh erkannt. Als er die Kommentare des Paares in der ITV-Dokumentation "Harry & Meghan: An African Journey" gesehen habe, sei er alarmiert gewesen von der offenkundigen Unzufriedenheit seines Bruders und dessen Frau. Zu einer Klärung sei es nicht gekommen, weil die Sussexes dann ins Ausland zogen. 

Meghan drohte mit Beziehungsultimatum

Diese Ansage hat Harry angeblich zittern lassen: Meghan soll ihn vor ihrem Liebes-Outing im November 2016 massiv unter Druck gesetzt haben. Falls er ihre Beziehung nicht öffentlich mache, würde sie ihn fallen lassen, schreibt Low. "Angesichts von Horden von Journalisten, die jeden Aspekt von Meghans Leben durchforsten wollten, war Harry entschlossen, seine Freundin zu beschützen. Meghan sagte ihm unterdessen, dass sie die Beziehung beenden würde, wenn er nichts dagegen unternehmen würde." Eine Quelle behauptet, Meghan habe gesagt: "Wenn du keine Erklärung abgibst, die bestätigt, dass ich deine Freundin bin, werde ich mit dir Schluss machen." Harry sei total in Panik verfallen und habe offen befürchtet: "Sie wird mich fallen lassen."

Harry wurde von Queen Elizabeth in den Senkel gestellt

Kurz vor der Hochzeit mit Meghan soll es zu einem wütenden Streit zwischen dem Paar gekommen sein. Queen Elizabeth, †96, habe ihren Enkel daraufhin zu sich zitiert. Die Organisation der Hochzeit sei „besonders stressig“ gewesen. Es gab offensichtlich Uneinigkeiten über die Planung, Ankündigungen, den Gospelchor und die Tiara. Angeblich habe es einen Zwist wegen der Vorkehrungen gegeben, die Tiara der Königin anzuprobieren. Dieses führte zu der strengen Vorladung der Queen. Laut eines Insiders sei Harry "geradezu unhöflich“ gewesen und soll jedoch von seiner Großmutter ordentlich in den Senkel gestellt worden sein.  

Weil es so schön war: Der Kuss von Harry und Meghan ist auch von hinten wunderbar.

Herzogin Meghan: "Ich kann nicht glauben, dass ich dafür nicht bezahlt werde“

Herzogin Meghan soll alles andere als begeistert gewesen sein von den Umständen der 16-tägigen Royal-Tour im Jahr 2018 nach Australien, Fidschi, Tonga und Neuseeland. Zwar badete sie demnach gerne in der freundlichen Aufmerksamkeit der Menschen, aber verstand offenbar nicht so genau die Bedeutung hinter den insgesamt 76 Terminen, die sie mit ihrem Mann absolvierte. "Obwohl sie die Aufmerksamkeit genoss, verstand Meghan den Sinn all dieser Rundgänge nicht und schüttelte unzähligen Fremden die Hand.“ Nicht genannte Mitarbeiter:innen hätten die frischgebackene Royal sogar sagen hören: : "Ich kann nicht glauben, dass ich dafür nicht bezahlt werde." 

"Nervenattacke vor dem Queen-Showdown“

Prinz Harry soll 2019 vor einem Telefonat mit der Queen in Panik ausgebrochen sein und eine Nervenattacke erlitten haben. Der Grund des angeblichen Anrufs waren die Pläne seiner Frau, die britischen Medien anzugreifen. Damals ging es um Meghans juristischen Feldzug gegen Associated Newspapers Limited wegen der Veröffentlichung persönlicher Briefe zwischen ihr und ihrem Vater Thomas Markle. In einem Auszug aus dem neuen Buch heißt es: "Harry hat oft einen Nervenanfall, bevor er mit der Queen sprechen musste. Als er also an diesem Sonntagabend zu seinem Team auf einen Drink in die Bar kam, saß er da, so erschöpft und nervös, dass sein Privatsekretär Sam Cohen zu ihm sagte: 'Du musst ein Bier haben.'" 

Verwendete Quellen: thetimes.co.uk, Valentine Low: "Courtiers: The Hidden Power Behind the Crown"

ama Gala

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