VG-Wort Pixel

Prinz Harry + Herzogin Meghan Eindeutiges Zeichen: Sie werden nie wieder Senior Royals

Prinz Harry und Herzogin Meghan
© Getty Images
Mit ihrem Rückzug als Senior Royals sind Prinz Harry und Herzogin Meghan einen drastischen Schritt gegangen. Jetzt gibt es eindeutige Anzeichen, dass sie diesen auch nie wieder rückgängig machen wollen.

Seit fast drei Monaten sind Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, jetzt keine Senior Royals mehr. Sie dürfen sich weder in der Öffentlichkeit "Königliche Hoheit" nennen, übernehmen seit dem 1. April keine offiziellen Aufgaben für Queen Elizabeth, 94, mehr, sie müssen für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen und das Geld für die Renovierung ihres Wohnsitzes "Frogmore Cottage" zurückzahlen. Mit ihrem Umzug nach Los Angeles haben Harry und Meghan sich auch räumlich von der Royal Family distanziert. Jetzt geht das Paar offenbar einen weiteren Schritt, der den Megxit einmal mehr besiegelt – und auch so schnell nicht wieder rückgängig zu machen ist.

Prinz Harry und Meghan sagen sich von Anwälten los

Die königliche Familie wird traditionellerweise von der Anwaltskanzlei "Harbottle & Lewis" vertreten. Auch alle geschäftlichen Belange, die "The Firm" betreffen, werden von den Top-Juristen geregelt. Auch Prinz Harry wird seit seinem Jugendalter hier vertreten. So hatte die Kanzlei 2012 etwa verhindert, dass prekäre Fotos eines nackten Prinz Harry an die Öffentlichkeit gelangen. Auch hatte sich Harry immer wieder hier beraten lassen, wenn er im Streit mit Ex-Partnerinnen war. "Harbottle & Lewis"-Seniorpartner Gerrard Tyrrell wurde sogar von Harry höchstpersönlich gebeten, Direktor von "Sussex Royal", der Wohltätigkeitsorganisation von Harry und Meghan, zu werden. Jetzt bricht der 35-jährige Royal mit seinen langjährigen Beratern. 

Harry trennt sich von "Harbottle & Lewis"

Wie Richard Eden von "Daily Mail" heute (20. Juni) offenlegt, hätten Harry und Meghan in dieser Woche offizielle Dokumente eingereicht, die die Trennung bestätigen. "Es sieht ganz danach aus, als hätten sie nicht die Absicht zu 'The Firm' zurückzukehren", verrät ein Informant Eden. Und weiter: "Die Wahl der Anwälte ist für den königlichen Haushalt von großer Bedeutung. Tyrell war ein nützlicher neutraler Verbindungsmann zwischen den Sussex' und dem Palast." Diese Verbindung kappen Harry und Meghan nun auch noch. 

Sie machen ihr eigenes Ding

"Harbottle & Lewis" hatte auch "Archewell", die Organisation, die Harry und Meghan jetzt betreiben, vertreten. Nun hat sich das royale Paar für eine andere Kanzlei entschieden. "Fieldfisher" ersetzt "Harbottle&Lewis", so schreibt "Daily Mail". Eine Quelle aus dem Umfeld von Harry und Meghan erklärt die Entscheidung der beiden: "Sie wollten ihre eigenen Anwälte, nicht die, die auch von der königlichen Familie verwendet werden. Sie möchten ganz und gar unabhängig sein."

Verwendete Quelle:Daily Mail

abl Gala

Mehr zum Thema