Prinz Harry + Herzogin Meghan: Sie trennen sich in fünf Jahren, glauben ihre Mitarbeiter

Prinz Harry und Herzogin Meghan gehören neben Herzogin Catherine und Prinz William zu den beliebtesten Paaren des britischen Königshauses. Doch glaubt man Mitarbeitern des Palastes, bleibt das nicht so

Prinz Harry, 34, und Herzogin Meghan, 37, sind gerade einmal 245 Tage verheiratet, das erste Kind ist noch nicht einmal geboren - da wird hinter vorgehaltener Hand schon von Trennung gesprochen. Und das nicht von irgendwem, sondern von Menschen, die dem Paar ganz nahe sind.

Prinz Harry und Herzogin Meghan: Sind sie zu unterschiedlich?

Ein ehemaliger Mitarbeiter berichtet "Telegraph" über ein "gehässiges Gespräch" unter ehemaligen Kollegen, die eine "anti-amerikanische Haltung" eingenommen hätten und der Ehe von Meghan und Harry "fünf Jahre" gäben. Doch warum kommt Meghan bei den Mitgliedern des königlichen Haushaltes so schlecht weg?

"Ich denke, was wir gesehen haben, ist eher ein Zusammenprall der Kulturen als ein ernsthaftes Zerwürfnis zwischen den Menschen", sagt der Insider zu "Telegraph" und meint damit die Schwierigkeiten der Herzogin von Sussex, sich in das neue Leben als Royal einzufinden. Eine Einschätzung, die nachvollziehbar ist. In eine Familie einzuheiraten, die sich an eine Fülle gesellschaftlicher Etikette und Traditionen halten muss, ist eine Herausforderung. Besonders dann, wenn es sich bei der Familie um die britische Königsfamilie handelt und man selbst, wie Meghan, 36 Jahre lang ein Leben in bürgerlicher Freiheit in Amerika geführt hat. "The american way of life", das Lockere, das Leichte, das Unkomplizierte - etwas, dass die konservative und formale Arbeitsweise der Royal Family und ihrer Mitarbeiter durcheinanderbringt. 

Eine Royal-Expertin spricht

"Es ist furchtbar" für Herzogin Meghan

Herzogin Meghan
Wird Herzogin Meghan die Aufmerksamkeit um ihre Person zu groß? Eine Royal-Expertin deutet gegenüber "The Express" die aktuelle Situation der Herzogin.
©Gala

Wie die "Mail on Sunday" bereits im November 2018 schrieb, sei Meghan ein "Workaholic - "entschlossen, die Dinge (...) auf ihre Weise zu tun, und es hat sich gezeigt, dass sie weniger frischer Wind als Wirbelwind ist." Deshalb verpasst die Zeitung Meghan den Spitznamen "Hurrikan Meghan". "Man muss bedenken, dass von Menschen, die in den königlichen Haushalt eintreten, letztendlich erwartet wird, Königin und Land zu dienen. Und nicht unbedingt einer amerikanische Schauspielerin, die in einem Drama im Fernsehen mitgespielt hat", erklärt der royale Insider "Telegraph".

Herzogin Catherine macht es richtig

Ähnliches berichtet ein Insider "The Sun" und verweist dabei auf den Unterschied zwischen Meghan und ihrer Schwägerin Herzogin Catherine, 37. "Meghan hat sehr hohe Standards und ist es gewohnt, in einer Hollywood-Umgebung zu arbeiten. Wie auch immer. Es gibt es im königlichen Haushalt einen unterschiedlichen Level an Respekt, und Kate war immer sehr vorsichtig mit ihrem Verhalten gegenüber den Mitarbeitern."

Eine Royal-Expertin spricht

"Es ist furchtbar" für Herzogin Meghan

Herzogin Meghan
Wird Herzogin Meghan die Aufmerksamkeit um ihre Person zu groß? Eine Royal-Expertin deutet gegenüber "The Express" die aktuelle Situation der Herzogin.
©Gala

Verwendete Quellen: Telegraph, Mail on Sunday, The Sun



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