Herzogin Meghan + Prinz Harry: Sie fühlen sich von Drohnen bedroht

Prinz Harry und Herzogin Meghan scheinen auch in ihrem neuen Zuhause in Los Angeles nicht so recht zur Ruhe zu kommen. Während das royale Paar gemeinsam mit Söhnchen Archie eigentlich dort dem Trubel der Öffentlichkeit und ihrer royalen Verpflichtungen zu entkommen versuchen, sollen sie nun um ihre Sicherheit fürchten. 

Herzogin Meghan und Prinz Harry
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Herzogin Meghan und Prinz Harry haben die Freiheit von royalen Verpflichtungen der Sicherheit vorgezogen, bekommen sie jetzt die negative Seite ihrer Entscheidung zu spüren?

Einem Bericht der Seite "The Daily Beast" zufolge fühlen sich Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, von Drohnen bedroht, die über ihrem Haus in L.A. kreisen. Bereits mehrere Vorfälle soll es gegeben haben, bei denen Drohnen nur wenige Meter über ihrem Grundstück geflogen seien. Die jungen Royals sollen nun um die Sicherheit ihrer Familie fürchten. Fünf dieser Vorfälle wurden bereits der Polizei von Los Angeles gemeldet. Zuletzt soll eine Drohne am Memorial Day, einem US-amerikanischen Feiertag, über dem Grundstück gekreist sein, als die Sussexes mit Archie am Pool gespielt haben. 

Herzogin Meghan

Gibt es eine Verschwörung gegen sie?

Herzogin Meghan und Prinz Harry 
Herzogin Meghan und Prinz Harry sind unzertrennlich. Die beiden lassen sich von dem Medientrubel nicht unterkriegen.
©Gala

Prinz Harry + Herzogin Meghan: Drohnen kreisen über ihr Zuhause

Es wird vermutet, dass die Drohnen von Paparazzi geflogen werden. Harry und Meghan schließen jedoch nicht aus, dass gar Terrordrohungen dahinterstecken könnten. "Sie sehen die Drohnen auf sich zu fliegen und nehmen an, dass sie von Fotografen bedient werden, aber davon können sie nicht einfach ausgehen", meint ein Insider gegenüber dem amerikanischen Newsportal. "Meghan hat rassistische Morddrohungen zur Zeit ihrer Hochzeit erhalten, daher ist die Terrorgefahr sehr real für die beiden", erklärt der Bekannte. 

Britische Royals

Die Familie Windsor bei Terminen

9. Juli 2020  Prinz Charles und Herzogin Camilla besuchen ein Distributionszentrum der Supermarktkette ASDA in Bristol. Wegen des Coronavirus' ist Händeschütteln tabu ist. Kein Problem für die Herzogin: Sie grüßt mit zusammengefalteten Händen, der sogenannten "Namasté"- Geste.
Charles unterhält sich mit Mitarbeitern des Zentrums über ihre Arbeit. Einer seiner Gesprächspartner ist Richard Sigward. Der 74-Jährige arbeitet seit 17 Jahren für ASDA und möchte noch lange nicht in Rente gehen. Nach dem Treffen mit Charles hat Sigward "Mail Online" Interessantes zu berichten und nimmt dabei unbewusst Bezug auf eine Frage, die im Königreich - mal mehr, mal weniger - intensiv diskutiert wird: Sollte Charles zugunsten seines Sohnes Prinz William auf den Thron verzichten?
Sigward erzählt "Mail Online": "Die Herzogin sagte mir, sie stimme definitiv zu, dass Menschen, die arbeiten können und es gerne tun, weitermachen sollten. Sie sagte, sie weigere sich, sich zurückzuziehen. Der Prinz war der gleichen Meinung." Heißt so viel wie: Thronfolge überspringen, nichts da! Erst kommt Charles und dann Prinz William auf den Thron.
5. Juli 2020  Herzogin Catherine und Prinz William sind zurück! Nach einer Coronavirus bedingten Pause zeigt sich das royale Paar erstmals seit dem 19. März wieder gemeinsam in der Öffentlichkeit. Bis dato hatten Kate und William per Video-Call Kontakt zur Außenwelt gehalten. Seit Mitte Juni gehen sie wieder unter Menschen, doch heute erstmals als Duo.   

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Die Royals kommen selbst für ein Sicherheitsteam auf

Gerüchten zufolge sollte Prinz Charles, 71, für die Kosten eines Sicherheitsteams für seinen Sohn und dessen Frau aufkommen. Ein Freund des Paares weiß jedoch: "Sie verlangen keine Spezialbehandlung und haben auch keine bekommen." Wenn der Prinz und die Schauspielerin ein Sicherheitsteam einstellen, würden sie es aus eigener Tasche bezahlen. 

Verwendete Quelle: The Daily Beast

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