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Priniz Harry + Herzogin Meghan Dieser Punkt des Megxit-Deals war für beide am schmerzvollsten

Herzogin Meghan und Prinz Hary
Herzogin Meghan und Prinz Hary
© Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan sind seit knapp sechs Monate keine Senior Royals mehr. Für den Megxit musste besonders Harry einiges in Kauf nehmen. Ein Insider verrät, welche Vereinbarung mit der Königsfamilie ihn am meisten traf.

Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 39, scheinen glücklich mit ihrem neuen Leben in Santa Barbara zu sein. Doch der Megxit war keine leichte Entscheidung, wie Prinz Harry selbst vor seinem Rückzug sagte. Ein Punkt der Vereinbarung mit Queen Elizabeth, 94, und seinem Vater Prinz Charles, 71, hat ihn jedoch besonders getroffen: das Ablegen seiner Militär-Titel.

Prinz Harry musste seine Militär-Titel aufgeben

Nachdem der Bruder von Prinz William, 38, seinen Rückzug als Senior Royal bekannt gab, erklärten die Sussex' auf ihrer Website "sussexroyal", dass mit dem Palast eine zwölfmonatige Überprüfungsphase hinsichtlich der neuen Rollen von Harry und Meghan vereinbart wurde. Zwar dürfen sie weiterhin den Titel "Ihre Königliche Hoheit" ("His/Her Royal Highness") tragen, doch auf seine militärischen Ernennungen muss der Prinz verzichten.

"So war der demoralisierendste Aspekt des neuen Abkommens, dass ihm seine militärischen Ehrentitel aberkannt wurden, die ihm als Senior Royal verliehen worden waren", heißt es in dem Buch "Finding Freedom. Harry and Meghan and The Making of a Modern Royal Family". 

Zwar dürfe er weiterhin seine Medaillen tragen, doch die Uniformen und seine Rolle als Captain General der Marines (2017), Honorary Air Commandant der Royal Air Force (2008) und Commodore-in-chief of Small Ships and Diving der Royal Navy (2006) musste er ablegen. 

Herzogin Meghan wütend über Titel-Abgabe

Doch nicht nur für Prinz Harry sei dies die schmerzvollste Vereinbarung - auch Herzogin Meghan soll darunter gelitten haben. Ein Insider sagte gegenüber den Royal-Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand:

"Das war eine Pille, die schwer zu schlucken war, und diejenige, die für Meghan am schmerzhaftesten war. Denn sie wurde Zeuge, wie Harry da durch musste. Es war der Punkt, der Harry emotional werden ließ."

Für die einstige Schauspielerin sei eben diese Titel-Aberkennung ein Aspekt der Vereinbarung, den sie nicht nachvollziehen könne. Gegenüber Freunden soll sie sich fassungslos gezeigt haben. "Das ist so unnötig! Das nimmt ihm nicht nur  die Titel weg, sondern auch die gesamte Gemeinschaft der Militärveteranen. Warum also? Diese Kräfte sind leider größer als ich", wird die Aussage der Herzogin im Buch wiedergegeben. Damit wird Harry - egal wie glücklich er in seinem neuen Leben sein mag - wohl noch lange mit zu kämpfen haben.

Verwendete Quellen: "Finding Freedom. Harry and Meghan and The Making of a Modern Royal Family", Marie Claire

jna Gala

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