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Prinz Harry + Herzogin Meghan Das sagen Vertraute zum Trailer-Skandal

Prinz Harry + Herzogin Meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan sind ab dem 8. Dezember in ihrer eigenen Dokumentaion auf Netflix zu sehen.
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In beiden Netflix-Trailern zur Doku "Harry & Meghan" wurden zur Verdeutlichung der dramatischen Situation Aufnahmen verwendet, die teilweise nichts mit dem Herzog und der Herzogin von Sussex zu tun hatten und aus dem Kontext gerissen wurden. Unseriös? Finden nicht alle. 

Sie schlugen in den Medien ein wie eine Bombe: Trailer eins und Trailer zwei der mit Spannung erwarteten Netflix-Dokumentation über Prinz Harry, 38, und Herzogin Meghan, 41. Die Ausschnitte gaben bereits einen guten Vorgeschmack darauf, was uns am 8. sowie am 15. Dezember erwarten wird. Dann werden die ersten drei und die letzten drei Folgen beim Streaming-Giganten veröffentlicht. 

Prinz Harry und Herzogin Meghan: Kritik für Netflix-Trailer

Jede Sekunde der beiden kurzen Clips wurde bereits von Royal-Expert:innen angesehen, seziert und analysiert, und es dauerte nicht lange, bis pfiffige Journalist:innen herausfanden, dass die verwendeten Aufnahmen in den Trailern zur Verdeutlichung der krassen medialen Hetzjagd und der Verfolgung durch Paparazzi teilweise aus dem Kontext gerissen wurden. Bei einigen Szenen, die in den Netflix-Trailern zu sehen sind, waren der Herzog und die Herzogin von Sussex nicht einmal anwesend. 

"Harry & Meghan"-Unterstützer verteidigen Netflix-Trailer

Kritiker:innen bemängeln die unseriöse Vorgehensweise. Keine Frage, Meghan und Harry wurden seit jeher von Paparazzi verfolgt und jeder kleine Schritt von ihnen wurde von der Presse bewertet. Doch warum wurden Aufnahmen verwendet, um eine dramatische Situation darzustellen, die völlig aus dem Kontext gerissen wurden? Es existieren doch zahlreiche Fotos der beiden, die die mediale Hetzjagd unterstreichen würden – oder etwa nicht? Nun werden Stimmen laut, die sich für das Paar aussprechen. Harry und Meghan hatten keinen Einfluss auf die produzierten Trailer und saßen selbstredend nicht im Schnittraum – das überließen sie den Profis, die ihr Handwerk verstehen. 

"Man benutzt Archivmaterial, um eine Geschichte zu erzählen", sagte ein Kenner gegenüber dem britischen "Telegraph".

Weiter wurden die Aufnahmen, die aus dem Kontext gerissen wurden, relativiert. Es sei ein gängiges Vorgehen: "Es ist nicht dazu gedacht, es in einem Trailer eins zu eins zu nehmen." Fünf gerade sein lassen oder es nicht so genau zu nehmen ist bei diesem brisanten und explosiven Thema allerdings fatal, sind Prinz Harry und Herzogin Meghan doch bedacht darauf, die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. 

Verwendete Quellen: telegraph.co.uk, dailymail.co.uk

lsc Gala

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