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Prinz Harry + Herzogin Meghan Mit diesen Worten bringen sie Queen Elizabeth in Bredouille

Prinz Harry, Herzogin Meghan, Queen Elizabeth
Prinz Harry, Herzogin Meghan, Queen Elizabeth
© Getty Images / Dana Press
Sind Prinz Harry und Herzogin Meghan nun endgültig zu weit gegangen? Noch steht das royale Paar unter Beobachtung der britischen Monarchie, wie im Sandringham-Abkommen festgehalten wurde. Doch ihre neuste Aktion verstößt klar gegen die "Megxit"-Vereinbarung mit Queen Elizabeth.

Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39, haben sich im Zuge der derzeit laufenden Wählerregistrierung zur Präsidentschafts-Wahl in den USA zu Wort gemeldet. Was viele Prominente momentan tun, ist für das royale Paar eigentlich tabu.

Als Mitglied der britischen Königsfamilie musste sich Prinz Harry sein bisheriges Leben lang politisch neutral zeigen. Zwar sind der Enkel von Queen Elizabeth, 94, und die einstige Schauspielerin offiziell als Senior Royals zurückgetreten, doch haben sie klare Vereinbarungen über den Rücktritt mit dem Palast getroffen. Darunter auch, dass sie weiterhin die Werte der Queen vertreten. Wie ein Mitarbeiter des Königshauses erklärt, verstoßen die Äußerungen von Harry und Meghan ganz klar gegen diesen Deal.

Prinz Harry und Herzogin Meghan finden klare Worte während der US-Wahlen

"Alle vier Jahre wird uns gesagt: 'Dies ist die wichtigste Wahl unseres Lebens.' Aber diese ist es wirklich", sagte Meghan Markle in ihrem TV-Auftritt auf "ABC" vergangene Woche. Prinz Harry bekfräftigt die Aussage seiner Frau, ruft die Menschen auf: "Da wir uns dem November nähern, ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir Hassreden, Fehlinformationen und Online-Negativität ablehnen." 

Viele interpretieren in diese Worte eine klare Positionierung gegen den amtierenden Präsidenten Donald Trump, 74. Zwar dementiert ein Sprecher von Prinz Harry dies mit den Worten: "Die Botschaft des Herzogs bezieht sich nicht auf eine bestimmte politische Partei oder einen bestimmten Kandidaten", dennoch sollen die Äußerungen bei Harrys Familie in Großbritannien für Unmut gesorgt haben. 

Prinz Harry und Herzogin Meghan vertreten weiterhin die die Werte der Monarchie

Wie "Daily Mail" berichtet, will sich die Königsfamilie nun weiter von Prinz Harry distanzieren. Der Grund? Prinz Harry und Herzogin Meghan haben im Sandringham-Abkommen (in den Medien als "Megxit"-Deal bekannt) zugesichert, dass "alles, was sie tun, die Werte Ihrer Majestät hochhalten wird." Sich politisch zu äußern ist demnach absolut untersagt. 

Prinz Harry bringt Queen Elizabeth dadurch in Verlegenheit

Royal-Experten zufolge sei Harrys Verhalten besonders für Queen Elizabeth ein Schlag ins Gesicht. "Wenn Trump wiedergewählt wird und einen weiteren Besuch abstattet, was soll die Königin dann sagen, wenn ihr Enkel und seine Frau eine effektive Kampagne gegen ihn geführt haben?", so ein Palastangestellter. 

Laut einer anonymen Quelle sollen William, Prinz Charles, 71, und weitere Mitglieder bereits Abwegen, ob Harry jetzt endgültig zu weit gegangen ist. "Die königliche Familie ringt die Hände und denkt: Wohin führt das und ist es noch im Rahmen der Abmachung, die Werte der Königin zu wahren? Man hat das Gefühl, dass es sich um eine Verletzung der Vereinbarung handelt", zitiert "Daily Mail" den Insider.

Setzt Prinz Harry dadurch alles auf Spiel?

Wie Insider gegenüber "Sunday Times" gesagt haben sollen, riskiert Prinz Harry damit viel mehr als nur die Beziehung zu seiner Familie. Sollte der Bruder von Prinz William, 38, je eine Wiederaufnahme seiner militärischen Ämter anstreben, könne dieser Verstoß gegen das Abkommen ihm dies verwehren. "Es gab einige Dinge, von denen Harry hoffte, dass er sich für eine Rückkehr entscheiden könnte. Er möchte die Royal Marines und die militärischen Ernennungen unbedingt beibehalten. Das wird jetzt schwieriger sein."

Das Sandringham-Abkommen, dass die Queen mit Prinz Harry und seiner Frau getroffen hat, beläuft sich auf zwölf Monate seit des offiziellen Rückzugs der Sussexes. 

Verwendete Quellen: Daily Mail, The Sunday Times

jna Gala

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