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Prinz Harry + Herzogin Meghan BBC benennt zweiten Teil der Doku in "Sussexit" um

Prinz Harry und Herzogin Meghan
© Gotham/WireImage / Getty Images
Der erste Teil der BBC-Dokumentation um die Royal Family sorgte bereits für mächtig Aufruhr im britischen Königshaus. Nun steht der zweite Teil an – mit geändertem Namen. Das ist der Grund.

Am vergangenen Montag strahlte die BBC den ersten Teil der Dokumentation "The Princes and the Press" mit dem Untertitel "The New Generation" aus.  Der zweite Teil der umstrittenen Sendung über die britische Königsfamilie soll nun kurz vor Ausstrahlung laut "The Sun" in "Sussexit" umbenannt werden.

Prinz Harry: Begriff "Megxit" ist "frauenfeindlich"

Angeblich wolle man Prinz Harry, 37, mit dem neuen Titel besänftigen. Der beklagte sich kürzlich darüber, dass der Begriff "Megxit", der sich seit seinem und Herzogin Meghans, 40, Ausstieg als Senior Royals in den Medien etabliert hat, "frauenfeindlich" und "von einem Troll erschaffen" sei. 

Am Montag, 29. November 2021, wird der zweite Teil der Doku "The Princes and the Press" gezeigt. Thema der Sendung sollen die "Umstände rund um die Entscheidung der Sussexes, von ihren Rollen als Senior Royals zurückzutreten", sein. Neue Anschuldigungen, dass Harry und Meghan bei ihrem Vorhaben keine Unterstützung vom Palast bekommen haben sollen, und dass ein Mitglied des Königshauses einer Boulevardzeitung bei ihrem Gerichtsverfahren gegen die Sussexes helfe, sollen dabei eine zentrale Rolle spielen. 

Meghans Anwältin Jenny Afia kommt erneut zu Wort

Bereits in der ersten Folge des Zweiteilers kam Meghans Anwältin Jenny Afia zu Wort und verteidigte den Ruf ihrer Klientin. Während es darin um die Jahre bis zur Trauung des Paares im Jahr 2018 ging, soll im zweiten Teil die Zeit von 2018 bis 2021 dokumentiert werden. Auch hier soll Afia erneut einen Auftritt haben. 

Statement der königlichen Haushalte an die BBC

Im britischen Palast stößt die BBC-Show derweil auf großes Missfallen. So sehr, dass der Buckingham Palast, der Kensington Palast und Clarence House sogar ein gemeinsames Statement dazu an die BBC sendeten. "Eine freie, verantwortungsvolle und offene Presse ist für eine gesunde Demokratie von entscheidender Bedeutung", hieß es unter anderem in der Erklärung, die die drei königlichen Haushalte um Queen Elizabeth, 95, Prinz Charles, 73, und Prinz William, 39, vor der Ausstrahlung der Sendung herausgaben. "Dennoch werden allzu oft überzogene und unbegründete Behauptungen von ungenannten Quellen als Fakten dargestellt, und es ist enttäuschend, wenn ihnen irgendjemand, einschließlich der BBC, Glaubwürdigkeit verleiht." 

Verwendete Quelle: thesun.co.uk, bbc.co.uk

spg Gala


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