Prinz Harry + Herzogin Meghan: Warum sie an einem kritischem Punkt ihrer Beziehung stehen

Prinz Harry und Herzogin Meghan sollen nach drei Jahren Beziehung durch eine kritische Phase ihrer Beziehung gehen - so sagt eine Expertin.

Verlobung, Hochzeit, Kind, neuer Beruf - und das alles innerhalb von drei Jahren. Schon eine enorme Wandlung, die Herzogin Meghan, 38, durch ihre Beziehung mit Prinz Harry, 34, erlebt hat. Während Herzogin Catherine, 37, viele Jahre Zeit hatte, sich an den Gedanken zu gewöhnen, fortan als Frau von Prinz William, 37, im Mittelpunkt zu stehen, wurde Meghan förmlich ins kalte Wasser geworfen.

Und auch bei den beiden Prinzen-Brüdern verlief die Entwicklung sehr unterschiedlich. William orientiere sich schon früh in Richtung einer Familie mit seiner Jugendliebe Kate, Harry hingegen probierte sich viel aus und fand die Frau fürs Leben erst spät. Ein Umstand, der besonders jetzt nach drei Jahren Beziehung ein Problem für Harry und Meghan werden könnte - behauptet zumindest Royal-Expertin Angela Mollard in ihrem Podcast "New Idea Royals".

Harry und Meghan machten schnell Nägel mit Köpfen

Nach Meinung der Expertin befindet sich das Paar gerade an einem kritischen Punkt. Zum einen sind die beiden nach drei Jahren längst nicht mehr in der Limerenz. Die Limerenz ist die erste Phase einer Liebe und beschreibt die anfängliche Verliebtheit mit all ihrer Leidenschaft. "Jetzt sind es drei Jahre, und das an einem Punkt, an dem sie bereits ein Baby haben. Ihre Beziehung hat sich zwangsläufig sehr schnell entwickelt. Als sie sich dazu entschieden, ein Baby zu bekommen, musste es bald passieren. Offensichtlich verfolgten sie einen völlig anderen Ansatz als die Cambridges, die eine sehr lange Beziehung hatten", sagt Angela Mollard.

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Herzogin Meghan + Prinz Harry + Archie
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©Gala

In der Übergangsphase zum wirklichen Leben

Doch auch die zweite Phase, in der Vertrauen aufgebaut und sich miteinander arrangiert wird, haben Harry und Meghan bereits durchschritten. Nun befinden sich die beiden in der dritten Phase, in der sie verbindlich zueinander stehen und ihr Leben als Team bestreiten. Doch anders als viele anderen Paare, sind Harry und Meghan durch diese Phasen der Liebe sehr schnell gegangen, was schon an sich nicht unbedingt einfach ist. Doch bei den beiden kommt hinzu, dass sie sich durch ihre Stellung als Herzog und Herzogin von Sussex in keinem normalen Job befinden.

Hierzu sagt Angela Mollard: "Es ist diese Übergangsphase zum wirklichen Leben, mit einem Baby und der Belastung durch ihre Arbeit. In ihrem Leben gibt es viele Konflikte. Ich denke, sie müssen eine Ehe haben, die stärker ist als die meisten anderen. Und ich denke, das wird sehr, sehr schwer."

Die Expertin ist aber trotz allem zuversichtlich, dass Harry und Meghan ihre Ehe weiterhin gut meistern.

Verwendete Quellen: express.co.uk, beziehungsweise-magazin.de

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