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Prinz Harry + Herzogin Meghan Haben sie DOCH am Buch "Finding Freedom" mitgewirkt?

"Finding Freedom: Harry and Meghan and the Making of a Modern Royal Family" ist am 11. August 2020 bei HarperCollins Publishers erschienen.
"Finding Freedom: Harry and Meghan and the Making of a Modern Royal Family" ist am 11. August 2020 bei HarperCollins Publishers erschienen.
© Getty Images
Ein Buch über das Leben von Prinz Harry und Herzogin Meghan sorgt für Furore. Die Frage, die sich viele stellen: Hat das royale Paar den Autoren für Gespräche zur Verfügung gestanden oder nicht? 

Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 39, haben über einen Sprecher dementiert, an der Enthüllungsbiographie "Finding Freedom" mitgewirkt zu haben. Auch die Autoren streiten eine Beteiligung des Paares ab. Nach der Veröffentlichung des Buches sind Leser verwundert, denn dort steht Schwarz auf Weiß geschrieben, dass die Schreiber mit den Sussexes gesprochen haben. Die große Frage: Was ist die Wahrheit?

Haben Prinz Harry und Herzogin Meghan Infos für "Finding Freedom" geliefert?

Englische Medien, viele Royal-Fans und (angeblich) auch Palast-Mitarbeiter sind sich sicher: Harry und Meghan haben heimlich ihren Input zu "Finding Freedom" dazugegeben. Der Grund: Die Einblicke in das Leben und die Gedanken des Paares seien derart persönlich und privat, dass nur es selbst darüber Auskunft geben könnte. Offiziell hieß es seitens der Autoren bisher, das Buch sei geschrieben worden "unter Beteiligung derjenigen, die dem Paar am nächsten stehen."

Seit zwei Tagen ist die Biographie jetzt auf dem Markt. Am Ende des 368 umfassenden Werks stehen Zeilen, die verwundern: 

"Wir haben mit engen Freunden von Harry und Meghan, königlichen Adjutanten und Palastmitarbeitern (aus der Vergangenheit und Gegenwart), den Wohltätigkeitsorganisationen und Organisationen, mit denen sie langjährige Beziehungen aufgebaut haben, und gegebenenfalls dem Paar selbst, gesprochen."

Moment: Man hat gegebenenfalls "mit dem Paar selbst" gesprochen? Hat sich da jemand verplappert?

Autor Omid Scobie nimmt Stellung

Auf den Verdacht aufmerksam geworden meldet sich einer der Autoren, Omid Scobie, auf Twitter zu Wort. "Lassen Sie uns eines klarstellen: Es gibt einen großen Unterschied zwischen dem Austausch einiger Worte mit einem Mitglied der königlichen Familie auf einem offiziellen Termin oder einer offiziellen Tour, und sie tatsächlich zu interviewen." Er fügte hinzu: "Die Menge an Unsinn, die gerade die Runde macht, ist kaum zu glauben."

Verwendete Quelle:Twitter, mailonline.co.uk

jre Gala

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