VG-Wort Pixel

Prinz George Sie könnte seine beste Freundin werden

Prinz George + Maud Windsor
Prinz George + Maud Windsor
© Getty Images / BackGrid
An der Thomas Battersea Schule beginnt für Prinz George der Ernst des Lebens. Doch dort wird der royale Sprössling nicht nur viel lernen, sondern auch neue Freunde finden

Es versteht sich von selbst, dass ein Mitglied der britischen Königsfamilie nicht auf irgendeine Schule geht. Für Prinz George startet der Ernst des Lebens auf der berühmte Thomas's Battersea School in London – eine der teuersten und renommiertesten Privatschulen in Großbritannien. Die Lehrstätte ist bei prominenten Eltern heiß begehrt. So zählen Florence Welch, Sängerin der Band "Florence and the Machine" und die Delevingne-Schwestern Cara und Poppy zu den ehemaligen Schülerinnen. 

Prinz George und Maud Windsor sind verwandt

Mit Prinz George gewinnt die "Thomas's Battersea School" einen weiteren berühmten Schüler. Doch der Sohn von Prinz William und Herzogin Catherine ist nicht der einzige Royal, der die Schule seit Donnerstag (7. September) besucht. Maud Windsor, die Tochter von Lord Frederick und Lady Sophie Windsor, soll sogar in der gleichen Klasse wie Prinz George sein, berichtet die britische Zeitung "Daily Mail". Lord Frederick ist der Sohn von Prinz Michael von Kent, einem Cousin der Queen. Das macht die beiden Schulkinder zu entfernten Cousins. 

Prinz George läuft etwas nervös neben seinem Vater zur Schule. 
Prinz George läuft etwas nervös neben seinem Vater zur Schule. 
© Getty Images

William und Frederick bringen ihre Kinder zur Schule

Und sie teilen noch ein Schicksal: Beide wurden nur von ihren Vätern zur Einschulung gebracht. Georges Mutter Herzogin Catherine leidet an einer schweren Form der Schwangerschaftsübelkeit und musste daher leider zu Hause bleiben. Warum Maud nur von Papa Frederick zur Schule begleitet wurde, ist nicht bekannt. Natürlich tragen die Kinder die niedliche marineblaue Uniform der Privatschule. Während George am Einschulungstag ein nicht ganz so glückliches Gesicht macht, scheint Maud es kaum abwarten zu können und strahlt voll Vorfreude.

Maud Windsor scheint da schon etwas glücklicher an der Hand ihres Vaters Lord Frederick. 
Maud Windsor scheint da schon etwas glücklicher an der Hand ihres Vaters Lord Frederick. 
© BackGrid

Darum könnten sie beste Freunde werden

Die beiden haben nun einige Jahre Zeit sich besser kennenzulernen: Bis sie 13 sind, werden die Vierjährigen nun auf der "Thomas's Battersea School" unterrichtet. Ihre Eltern würden sich sicher freuen, wenn die beiden in dieser Zeit richtig gute Freunde werden. Schließlich gehören sie zu einer Familie. Auch wenn auf der Privatschule ausschließlich Kinder aus der High Society Londons zu finden sind, dürften bei der ein oder anderen Familie die Berührungsängste mit der Königsfamilie groß sein. Andere wiederum könnten es darauf anlegen, dass sich ihr Nachwuchs mit dem royalen Spross anfreundet. Diese Sorgen müssen Kate und William bei der kleinen Maud nicht haben. Doch so oder so bleibt zu hoffen, dass ihr George in der Schule gute Freunde fürs Leben findet. 

Mehr über Georges ersten Schultag erfahren Sie hier:

Prinz George
Gala


Mehr zum Thema


Gala entdecken