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Prinz George Seine Freunde werden auf Herz und Nieren geprüft

Prinz George
Prinz George
© Getty Images
Prinz George führt ein privilegiertes Leben, sollte man meinen. Doch der sechsjährige Royal lernt schon jetzt, dass es nicht immer einfach ist, Mitglied des britischen Königshauses zu sein. Wenn er mit seinen Freunden spielen will, müssen die erst einmal auf Herz und Nieren geprüft werden. 

Prinz George, sechs, soll schon jede Menge Freunde auf der "Thomas's Battersea"-Schule haben. Er ist sehr beliebt, heißt es. Ganz klar, dass der älteste Sohn von Prinz William, 37, und Herzogin Catherine, 37, seine Schulkameraden auch gerne einmal zu sich nach Hause in den Kensington Palast einladen möchte. Doch das ist gar nicht so einfach. Wer mit George oder seinen Geschwistern, Prinzessin Charlotte, vier, und Prinz Louis, eins, durch den weitläufigen Park des Anwesens toben möchte, muss erst einmal durch den Sicherheitscheck.

Prinz George: Seine Spieltreffen erfordern mehr Planung

George sei wie "jedes andere normale Kind", erklärt eine Quelle gegenüber der "Sun", und dennoch gibt es gewisse Unterschiede: "Es ist (...) so, dass die meisten Schulkinder nicht zu einem Ort wie den Kensington Palast gehen, um ihre Freunde außerhalb des Unterrichts zu sehen." Es erfordere mehr Planung als ein gewöhnliches "Play Date", da wirklich jeder, der den Palast betreten möchte, zunächst einmal einer Sicherheitsprüfung unterzogen werde. 

Abenteuer Kensington Palast

Kein leichtes Los für den quirligen Sechsjährigen, der es sicher jedes Mal kaum erwarten kann, seine Freunde mit in sein Spielzimmer zu nehmen. Doch für den künftigen König und die gesamte royale Familie gelten leider andere Regeln. Und wer weiß? Vielleicht haben seine Spielkameraden gleich noch mehr Lust, ihren Kumpel George zu besuchen. Im Kensington Palast beginnt schließlich das Abenteuer schon an der Haustür.

Verwendete Quelle: The Sun

ama Gala


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