Prinz George: Alle Infos zum ältesten Sohn von Prinz William und Herzogin Kate

Gala fasst süße und spannende Details über Prinz George von Cambridge zusammen.

Prinz George

Prinz George erblickte am 22. Juli 2013 als erstes Kind von Prinz William und Herzogin Catherine das Licht der Welt. Er steht hinter Großvater Prinz Charles und Vater William auf Platz drei der britischen Thronfolge.

Er ist ein Fußball-Fan

Wie Fotos zeigen, die Kate anlässlich des sechsten Geburtstages von George aufnahm und veröffentlichte, ist der kleine Prinz ein großer Fußball-Fan. Mit großer Zahnlücke und in einem Trikot der englischen Nationalmannschaft grinst der fröhlich in die Kamera. Wenn George eine Partie Fußball spielen will, dürfte Papa William sein Lieblingspartner sein. "Mama, du bist nicht zu gebrauchen!", soll der Frechdachs einst seiner Mutter über deren Performance mit dem Ball gesagt haben, wie Kate bei einem Termin in Belfast im März 2019 verriet.

Prinz George ist sportlich

In punkto Sport ist George nicht nur an Fußball interessiert. Als erstes wäre da das Reiten. Seit seinem vierten Lebensjahr bekommt George Unterricht, schreibt "Hello" im Juli 2019. Lehrerin soll - wie naheliegend - Williams Cousine Zara Tindall sein. Sie ist leidenschaftliche und erfolgreiche Reiterin und hat sogar eine Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in London 2012 gewonnen.
"William und Kate wollten George unbedingt zum Reiten bringen - das ist etwas, was alle Royals tun und die ganze Familie liebt Tiere. Aber er ist noch so klein, also wollten sie ihn nicht auf ein großes Pferd setzen. "Sie fragten Zara, ob sie eines ihrer Shetland-Ponys gebrauchen könnten, und er hat gelernt, auf einem davon zu reiten."

Zara Tindall

Ein weiteres Sport-Hobby von George zeigt, wie vielseitig er in Sachen Sport aufgestelltist. "George lernt gerade zu tanzen und er liebt es. Meine Mutter hat immer gern und viel getanzt, sie liebte es ebenfalls", sagte William im Oktober 2018 stolz bei einem Termin im Kensington Palast. Möglichen Kritikern nahm er zugleich den Wind aus den Segeln. "Wenn man etwas mag, sollte man es machen, egal, was die anderen dazu sagen!" Im Juli 2019 verriet Kate außerdem, dass George schon eine Partie Tennis mit Wimbledon-Sieger Roger Federer gespielt hat. Hört hört! Kate ist leidenschaftlicher Tennis-Fan und möchte den Spaß daran ihrem Ältesten offenbar ebenfalls vermitteln.

George interessiert sich für Technik und die Natur

Außerdem ist George fasziniert von Autos, Flugzeugen und Zügen, wie seine Eltern bei diversen Presseterminen verrieten. Dass George tatsächlich an Technik interessiert ist, zeigte sich bei seinem ersten Deutschlandbesuch im Juni 2017: In Hamburg durfte er sich einen Helikopter aus der Nähe ansehen und konnte sein Glück offenbar kaum fassen. Das zeigt ein Foto des Momentes. Die Leidenschaft wird er von seinem Vater Prinz William geerbt haben: Er ist ausgebildeter Rettungspilot.

Im Juni 2018 zeigt Prinz George sein Faible für Vulkane mit einem selbstgemalten Bild. Das dürfte auch Schwester Charlotte bewundert haben

Auch ein Naturphänomen hat die Nummer drei der britischen Thronfolge offenbar in den Bann gezogen: Vulkane und Lava. Stolz trug George bei einem Spielnachmittag mit Mama Kate und Schwester Charlotte im Juni 2018 ein selbstgemaltes Bild von einem Ausbruch bei sich. Am selben Tag sorgte der kleine Prinz mit einem Spielzeug aber auch für Unruhe im Land: Fotos zeigen ihn mit einer Spielzeug-Pistole. Der Hintergrund ist reichlich harmlos: Prinz George möchte Polizist werden! Das offenbarte Prinz William im März zuvor im Kensington Palast bei einem Empfang von Gewinnern des "Metropolitan Police Excellence Awards".

Etwas, bei dem George ebenfalls beobachtet worden ist: "Erwachsener spielen". Bei einem Besuch bei Oma Carole im Sommer 2018 soll er, wie süß, einen Schuhverkäufer gespielt haben und von Carole als Bezahlung Süßigkeiten bekommen haben.

Er liebt Kinderfilme und Serien

Prinz George mag royales Blut in seinen Adern haben, doch in vielerlei Hinsicht ist er ein Junge wie jeder andere auch: Er liebt Dinosaurier, Pizza, Chips und Filme. Sein Lieblingsstreifen ist der Disney-Klassiker "Der König der Löwen". Schon mehrmals soll er das Abenteuer über den kleinen Löwen Simba gesehen haben, erzählte Prinz William im Oktober 2017 bei einem Auftritt in London. Auch die britische Kinder-Sendung "CBeebies" und "Feuerwehrmann Sam" sollen es ihm angetan haben (bei Letzterem hatte George sogar einen Gastauftritt).

"Es ist harte Arbeit, ihn vom Fernseher wegzuziehen - er soll nicht zu viel vorm TV sitzen", mahnte William. Lieber sieht er es wohl, wenn sein Ältester draußen spielt oder sich mit Büchern beschäftigt. "Das Grüffelo" soll laut William "ein riesen Hit" im Hause Cambridge sein. 

Er hat einen eigenen Wald

George ist stolzer Besitzer eines eigenen Waldes. Nach seiner Geburt pflanzte Opa Prinz Charles ein Arboretum, eine Sammlung exotischer Gehölze, auf seinem schottischen Anwesen in Birkhall. "Ich hoffe, es wird für George ziemlich amüsant sein, wenn sie groß werden und er groß wird", gab Charles in der Dokumentation "Prince, Son and Heir: Charles at 70" anlässlich seines 70. Geburtstags preis.

Prinz George ist zwar ein Royal, aber in allererster Linie Kind. Hier tobt und spielt er am Rande eines Polo-Spiels seines Vaters am 10. Juni 2018

 

Er gibt sich selbst Spitznamen

Ein kurioses Detail über George wusste die britische Zeitung "The Sun" im Januar 2019 zu berichten. Bei einem Spaziergang mit seiner Oma Carole nahe des Hauses der Middletons ins Berkshire soll George zu einem Hund gelaufen sein und ihn mit Begeisterung gestreichelt haben. Die Besitzerin des Tieres wusste natürlich genau, welcher kleiner Junge da gerade vor ihr steht. Um höflich zu sein, soll sie George dennoch nach seinem Namen gefragt haben. "Ich heiße Archie", soll der Kleine darauf mit einem breiten Grinsen geantwortet haben.

Das Spiel mit Namen scheint ihm zu gefallen: Als George im September 2017 eingeschult wurde, soll er sich seinen Klassenkameraden als "PG" vorgestellt haben; kurz für "Prince George". Auch seine Eltern sollen ihn gelegentlich mit diesem Spitznamen ansprechen. Als Catherine mit George schwanger war, soll sie liebevoll "die kleine Weintraube" genannt haben. Von Opa Charles wird George "Georgie" gerufen.

George lernt Spanisch

Ein Royal-Fan plauderte gegenüber "The Telegraph" nach einem Treffen mit Kate im Mai 2017 aus, dass sich die Kinder in Spanisch üben. "Sie sagte, sie versuche, Charlotte Spanisch beizubringen, und sagte, ihr Sohn George könne auf Spanisch bis zehn zählen." Sehr gut weiterhelfen kann dabei die Nanny der Cambridges: Maria Teresa Turrion Borrallo ist Spanierin.

Er ist schüchterner als seine kleine Schwester, aber ... 

Die selbstbewusste Prinzessin Charlotte stiehlt ihrem Bruder bei Auftritten regelmäßig die Show; winkt wie ein Profi in die Kameras und bringt alle zum Lachen. Das Charlotte gerne das Sagen hat, weiß auch die Queen. "So ist das auch mit Charlotte und George", sagte sie im Januar 2017 bei einem Termin in Norfolk, als eine Mutter berichtete, ihr jüngeres Kind habe das ältere im Griff. Charlotte die Chefin unter den Cambridge-Kindern? Ja, dem ist tatsächlich so!

Bei einem Auftritt im Naturhistorischen Museum in London erzählte Herzogin Catherine im März 2017, dass Charlotte oft über ihren Bruder bestimme, die beiden aber dennoch "sehr gute Freunde seien". Charlotte sei sehr "gesprächig" und wolle "immer mit ihrem Bruder spielen". Dem soll der ganze Trubel, den seine Schwester verursacht, zeitweise zu viel sein. Kleine Schwestern sind eben manchmal ganz schön nervig! 

Genervt von Charlotte

George spielt manchmal lieber allein

Prinz George
Was sich liebt das neckt sich! Eigentlich verstehen sich George und Charlotte blendend. Ab und an braucht der große Bruder aber auch mal seine Ruhe ...
©Gala

Allerdings soll George hinter den Kulissen alles andere als schüchtern sein. "Während ihn die Außenwelt ihn als Kind sieht, ist George in hohem Maße sein eigener Mann", erzählt ein Insider "Fabulous Digital". Er vermutet, dass George einige Zeit brauche, um jemanden kennenzulernen und sich zu öffnen. 

Prinz George ist ganz schön neugierig

Wie alle Kinder ist auch Prinz George ziemlich neugierig. Wenn ihn etwas interessiert, will er genau wissen, was passiert. Das verriet ein Insider dem US-Portal "People.com". "Er ist ein sehr aufgewecktes Kind", so der Insider. "Und er ist sehr wissbegierig". Der kleine Royal sei insgesamt sehr lebhaft, hieß es weiter.
Herzogin Catherine fördert diese Lebhaftigkeit ganz gezielt. Sie schickt all ihre Kinder zum Spielen am liebsten nach draußen, egal ob es regnet oder die Sonne scheint. "Das ist gut für die Kreativität und das Selbstbewusstsein", erklärte die dreifache Mutter in einem Interview mit "CBBC".

Der künftige König liebt Weihnachten

Zusammen mit seiner Schwester Charlotte steht George am 25. Dezember ganz früh auf, um seine Eltern zu wecken und endlich die ersehnten Geschenke auszupacken. Diese süße Anekdote erzählte Kate einem Royal-Fan auf dem Weg zur Kirche in Sandringham am Weihnachtsmorgen 2018. Bei Oma Carole Middleton bekommt jeder der Mini-Royals sogar seinen eigenen Baum, den er nach seinen eigenen Wünschen schmücken darf.

Noch eine Sache, die Prinz George an Weihnachten zu mögen scheint: die berühmten Zuckerstangen! Am ersten Weihnachtsfeiertag 2016 zeigt er sich mit der Süßigkeit beim Gottesdienst in Englefield, Berkshire

 

So ist sein Schulalltag 

Seit 7. September 2017 geht George auf die "Thomas Bettersea"-Schule in London. Dort gefiel es ihm an Anfang gar nicht, wie sein Vater nur drei Wochen später bei einem Auftritt im Ort Milton Keynes verriet. Auch wenn er einmal der König des Vereinigten Königreiches werden wird: Um die Schule kommt der Knirps nicht herum. Im ersten Schuljahr versuchte sich George an Fächern wie Französisch, Informatik, Ballett, Kunst oder Musik. Im zweiten Schuljahr stehen Mathe, Sport, Naturwissenschaften und Religion auf dem Stundenplan. Außerdem singt er in einem Chor. Mit dem ungewöhnlichen Fach "Drama" soll George Selbstvertrauen, Kommunikationsfähigkeit und Körperbewusstsein näher gebracht werden. In seiner ersten Schulaufführung spielte George, wie süß, ein Schaf.

Prinz George

Er hat keine Lust auf Schule

Prinz George geht in die Schule
Im Rahmen einer Veranstaltung verriet Prinz William, dass sein Sohn George am liebsten der Schule kündigen würde. Doch das geht natürlich nicht und stellt den Papa tagtäglich vor neue Herausforderungen.
©Gala

Auch für das leibliche Wohl Georges ist in der Schule bestens gesorgt:  So kann er beim Mittagessen zwischen Fleisch, Fisch oder einer vegetarischen Variante wählen. Auch eine Salatbar sowie eine Tagessuppe werden angeboten – natürlich ebenfalls mit saisonalen Zutaten. Auf Schüler mit Allergien wird in der Schulkantine ebenfalls Rücksicht genommen, denn es gibt glutenfreie und milchfreie Speisen sowie solche ohne Hühnerei. Übrigens: Kate und William ist es wichtig, ihre Kinder selbst zur Schule und in den Kindergarten zu bringen.

Prinzessin Charlotte

Oh, oh! Diesen Spitznamen hatte sie im Kindergarten

Prinzessin Charlotte

 

George's Lieblingsonkel ist ...

... Mike Tindall! Das behauptet jedenfalls ein Royaler-Insider gegenüber "Fabolous Digital". Der Grund: Tindall nehme sich selbst nicht zu ernst und das gefalle George.

Verwendete Quellen: Daily Mail, The Express, Telegraph, The Mirror, Hello, Kensington Palace, People.com

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