Prinz Charles: Ein Baumhaus für Prinz George

Kein Kontakt zum Enkel? Prinz Charles hat ihn und pflegt ihn - für Prinz George und Prinzessin Charlotte wurde nun ein altes Baumhaus ihres Vaters in Charles' Garten renoviert. Und einen Wohnwagen inmitten einer Blumenwiese gibt es auch

Prinz Charles' Residenz Highgrove

Was gehört zu einer glücklichen Kindheit? Viel Platz für Abenteuer! Was diesen Platz angeht, so ist der kleine Sohn von Herzogin Catherine und Prinz William sowieso gut dran: Wenn du den Schattenseiten seines Lebens die übergroße öffentliche Aufmerksamkeit gehört, so gehört zu den Sonnenseiten definitiv der Raum, den Landsitze, Paläste und großzügige Gartenanlagen der Royals bieten können. Zusätzlich zu seinen Stromerflächen in den Privatgärten des Kensington-Palastes und des Landhauses "Anmer Hall" sowie dem großen Garten beiden Großeltern Middleton in Bucklebury hat Kates und Williams kleiner Racker jetzt einen neuen tollen Spielplatz: den Garten von "Highgrove House", der Landresidenz von Prinz Charles.

Das alte Baumhaus wurde wieder schick gemacht

Touristen und Medien haben beobachtet, dass in den Gärten von Highgrove, die teilweise öffentlich zugänglich und für ihre Pflege berühmt sind, das alte Baumhaus der Prinzen William und Harry wieder in Schuss gebracht wurde: Falltür weg, stattdessen wurde eine Tür in Form eines Holunderblattes angebracht und auch das Dach wird neu gedeckt. Schon Georges Vater und Onkel verbrachten glückliche Stunden in diesem Häuschen in einem eher wilden Teil des Gartens, das von einem Architekten gebaut wurde und ein wenig an "Herr der Ringe"-Hobbitheime oder kleine Waldkobolde denken lässt.


Der Name des Hauses, "Hollyrood House", bezieht sich zum einen auf ein Haus der königlichen Familie im geliebten Schottland, zum anderen aber auch darauf, dass die Hütte 1989 ursprünglich in einem Holunderbusch gebaut worden war. Prinz William konnte von seinem siebten Geburtstag an darin spielen.

Prinz Charles' Residenz Highgrove

HIghgrove ist Prinz Charles' wahre Heimat

Die Gärten von Highgrove sowie die sorgsame und organische Landwirtschaft sind eines der großen Steckenpferde von Prinz Charles. Und vielleicht etwas, wo er eine gute Verbindung zu seinem ältesten Enkel findet, von dem einige sagen, er würde ihn gern häufiger sehen und neide den anderen Großeltern, den Middletons, ihre große Nähe zu den Enkelkindern.

Doch sieht man Charles und seine Frau, Herzogin Camilla, in der Nähe von Prinz George und Prinzessin Charlotte, so ist von Fremdheit nichts zu spüren. Gut informierte Quellen der "Daily Mail" berichten, Prinz Charles und Prinz George träfen sich ab und zu zum Picknick in den Highgrove-Gardens und der Opa habe sogar extra ein kleines Teeservice für diese Verabredungen besorgt. Und im Juni hatten beide - Großvater und Enkelsohn - zusammen zwei Bäume in den Gärten gepflanzt. Georges Eltern beschreiben ihren Ältesten ja gerne als sehr lebhaftes Kind und sind sicher froh um jedes bisschen Energie, dass er im Garten loswird.

Abenteuer im Wohnwagen

Prinz Charles

Die skurrilen Abenteuer des Charles

Mit dem Pinselstrich eines Malers gibt Prinz Charles einer Seifen-Ente in Eze (Frankreich) den letzten Schliff. Irgendwo wäscht sich also demnächst jemand, dessen Seife durch royale Hände ging.
Ein Prinz auf den Spuren von "Doctor Who": Charles, auf Besuch in Malaysia, hat die Ehre, eine Fabrik durch den Nachbau der bekannten Raum-Zeit-Maschine aus der Fernsehserie zu betreten. Ohne Folgen, wie man sieht.
In einer Staubsauger-Fabrik in Singapur probiert Prinz Charles das neueste Modell. Lässig, mit einer Hand.
Staubsaugen auf diese Art scheint dem Prinzen von Wales zu liegen.

63

Neben dem Baumhaus hat in den "Highgrove Gardens" nach Berichten englischer Medien auch die Schäferkate einen Platz gefunden, die Prinz George zu seinem ersten Geburtstag geschenkt wurde - von Handwerkern, denen einst eine Charity-Organisation des Prinzen von Wales von Prinz Charles geholfen hatte. Sie ist blau gestrichen, darin ein Bett, das Charles selbst geschreinert haben soll, ein Holzboden sowie ein kleiner Ofen. Ihren Platz soll sie mitten in einer Blumenwiese gefunden haben. Ein Ort, den Prinz George lieben soll - und der sicher auch seiner kleinen Schwester Charlotte gut gefallen wird, wenn sie erst einmal das Laufen gelernt hat.

40.000 Menschen bezahlen jedes Jahr Eintritt, um die berühmten Gärten sehen zu können. Prinz George und Prinzessin Charlotte genießen diese große Freiheit und die Nähe ihres durchaus engagierten Großvaters ganz kostenlos.

Hinweis: Nutzer unserer Apps können ein Bild vom Baumhaus zum Beispiel auf dem Twitter-Account des Radiosender "Heart NOrth West" (@heartnorthwest) aufrufen - hier der Link .

Themen

Erfahren Sie mehr:

Palastgeflüster: Das machen die Royals