VG-Wort Pixel

Prinz Charles Die "extremen Stimmungsschwankungen" seiner Söhne belasten ihn

Prinz Harry, Prinz Charles und Prinz William
Prinz Harry, Prinz Charles und Prinz William
© Dana Press
Laut des Royal-Biografen Robert Jobson hat es Prinz Charles in seiner Familie nicht nur mit einem, sondern gleich mit zwei gereizten Söhnen zu tun. Diese Launenhaftigkeit von Prinz William und Prinz Harry ist für ihren Vater wie ein emotionales Minenfeld.

Unter Royal-Autor:innen und -Expert:innen ist es kein Geheimnis, dass Prinz Charles, 73, über die letzten Jahrzehnte eher eine salonfähige Beziehung zu seinen beiden Söhnen Prinz William, 39, und Prinz Harry, 37, führte. Harry selbst sprach im Podcast "Armchair Expert" von "Schmerz und Leid" über den Erziehungsstil, den er durchleben musste. Doch was steckt hinter der kühlen Erziehungsmethode der Royals?

Wie der Autor Robert Jobson in seiner Kolumne für "Daily Mail" erklärt, sei das distanzierte Verhältnis, das derzeit zwischen Harry und seinem Vater besteht – und einst auch zwischen Charles und William bestand – nicht nur auf den 73-Jährigen zurückzuführen. 

Prinz Charles kann den Gemütszustand seiner Söhne nur schwer einschätzen

Jobson berichtet, dass William und Harry beider unter "extremen Stimmungsschwankungen" leiden. William soll innerhalb der Palastmauern gar als "Schreihals" gelten und von Zeit zu Zeit in "hitzige Auseinandersetzungen" mit Herzogin Catherine, 40, geraten. Während Kate mittlerweile mit der Launenhaftigkeit ihres Mannes umgehen und diese sogar bändigen kann, kämpft Prinz Charles offenbar bis heute mit dieser Charaktereigenschaft seiner Kinder. 

Prinzessin Diana

Laut des Royal-Autors macht der Thronfolger kein Geheimnis daraus, dass er mit den Launen seiner Söhne nicht umgehen kann. Das will Jobson von mehreren Palast-Insidern und anonymen Quelle aus Kreisen der Royals erfahren haben. "Bis heute gibt Charles zu, dass es ihm oft schwerfällt, die gelegentlich unberechenbaren Stimmungen von William und Harry einzuschätzen", so Jobson.

Prinzessin Diana werden starke Stimmungsschwankungen nachgesagt

Die aufwirbelnden Gefühle, die William und Harry offenbar hin und wieder übermannen, werden auch ihrer Mutter nachgesagt. Prinzessin Diana, †36, soll während ihrer Ehe mit Prinz Charles "explosive Wutausbrüche" gehabt haben. Der Royal-Biograf Howard Hodgson schilderte in seinem 2007 veröffentlichten Buch "Charles – The man who will be King", dass Diana vor allem in den ersten Jahren der Ehe starke Stimmungsschwankungen aufzeigte. Weil sie sich so Gehör bei ihrem Mann verschaffen wollte?

Schon damals soll der heute 73-Jährige mit dieser (für die Royals) unpassenden Art von Emotionen gekämpft haben. Verstanden hat er sie offenbar nie – weder bei seiner ersten Frau noch bei seinen Söhnen. 

Verwendete Quellen: mirror.co.uk, dailymail.co.uk

jna Gala

Mehr zum Thema

Gala entdecken