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Prinz Andrew Der Royal soll zum Stubenhocker geworden sein

Der Herzog von York ist tief gefallen.
Der Herzog von York ist tief gefallen.
© imago/AAP
Prinz Andrew verlässt angeblich kaum noch sein Haus und sieht fast nur noch fern. Das berichtet zumindest ein royaler Insider...

Der in Ungnade gefallene Prinz Andrew, 62, verbringt angeblich fast den ganzen Tag vor dem Fernseher. Das berichtet "The Telegraph" unter Berufung auf Insider. Der Herzog von York verlasse sein Haus seit dem Epstein-Skandal quasi nur noch zum Reiten oder Gassigehen mit den Corgis von Queen Elizabeth, †96, heißt es.

Prinz Andrew: Seit dem Tod von Queen Elizabeth ist er zum Einsiedler geworden

"Heutzutage geht er so gut wie gar nicht mehr aus. Abends geht er nur noch selten aus – wo sollte er auch hingehen? Früher ging er nur vor die Tür, um die Königin im Schloss zu besuchen, und jetzt kann er nicht einmal mehr das tun", zitiert die Zeitung einen angeblichen Freund des Royals.

Will Andrew seinen Bruder unterstützen?

"Alles, was er will, ist, die Dinge so reibungslos wie möglich zu gestalten, ganz im Gegensatz zu den vergangenen Tagen", sagte der Freund demnach. Andrew wolle "die Rolle des unterstützenden Bruders" einnehmen und dabei "absolut im Hintergrund" bleiben. Dabei gilt das Verhältnis Andrews zu seinem Bruder König Charles, 73, schon seit Jahren als angespannt. Die Royal-Insiderin Angela Levin hatte sogar behauptet, Andrew habe "Lobbyarbeit" gegen die Krönung seines Bruders betrieben. 

Im Auto unterwegs

Prinz Andrew sind alle royalen Schirmherrschaften und militärischen Titel entzogen worden. Die Maßnahmen wurden von der Queen getroffen, nachdem Andrew in den Missbrauchsskandal rund um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, †66, verwickelt worden ist.

Verwendete Quelle: thetelegraph.co.uk

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