Prinz Andrew: Streit mit Mitarbeiter - und Prinz Charles griff ein

Prinz Andrew geriet vor einigen Wochen mit einem Mitarbeiter in Streit. Weil Prinz Charles das nicht gefiel, soll er seinen Bruder aufgefordert haben, sich zu entschuldigen. Doch Andrew bleib stur.

Prinz Andrew, 59, soll "in eine heftige Meinungsverschiedenheit mit einem hochrangigen Mitarbeiter verwickelt" sein, schrieb die britische Zeitung "Mail on Sunday" Anfang September. Dabei sollen solch "wütende Worte" auf beiden Seiten gefallen sein, heißt es weiter, dass Prinz Charles, 70, eingeschritten sein und ein Machwort gesprochen haben soll: Andrew solle um Verzeihung bitten. Der Besondere an der Geschichte: Der Palast hat sich zu dem Vorfall geäußert und ihn sogar bestätigt.

Prinz Andrew stritt sich mit Mitarbeiter

Ein Sprecher des Buckingham Palace bestätigte auf Anfrage von "The Telegraph": "Vor einiger Zeit gab es eine Meinungsverschiedenheit zwischen dem Herzog von York und einem Mitarbeiter. Die Meinungsverschiedenheit wurde gelöst und es gibt keine fortwährenden Probleme." Ein Insider betonte gegenüber "Mail on Sunday", es sei zu keinen Handgreiflichkeiten oder Ähnlichem gekommen. Das Thema, über das sich die beiden Männer in die Haare gerieten seien, sei beruflicher Natur gewesen. Demnach ist soll Andrew wütend geworden sein, weil einer seiner Wünsche nicht habe erfüllt werden können. 

Prinz Charles wollte schlichten

Dass Charles versuchte, die Wogen zu glätten, sei man gewohnt. Als wichtiges Familienmitglied der Windsors nach Queen Elizabeth, 93, sei er stets gut informiert über Vorgänge im Palast und bekannt dafür, "zu handeln, wenn und wo es notwendig ist." Der Bitte von Prinz Charles, sich zu entschuldigen, sei Andrew allerdings nicht nachgekommen. "Der Herzog erklärte dem Prinzen von Wales die Situation und beließ es dabei. Es gab keine Entschuldigung, weil es nichts gab, wofür man sich entschuldigen konnte", verrät der Insider. Von dicker Luft zwischen den Brüdern kann aber keine Rede sein: Sie würden weiterhin eine gute Beziehung zueinander pflegen, betonte der Insider.

Verwendete Quelle: The Telegraph, Mail on Sunday

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