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Prinz Andrew Er fürchtet seinen finanziellen Ruin

Prinz Andrew
© Richard Heathcote / Getty Images
Nicht nur mental macht Prinz Andrew die aktuelle Situation schwer zu schaffen, auch finanziell könnte es schon bald düster für den zweitältesten Sohn der Queen aussehen. Die Anwaltskosten liegen schon jetzt bei mehreren Millionen.

Schlimmer kann es für Prinz Andrew, 61, gerade wohl nicht mehr kommen. Am 13. Januar 2022 wurde bekannt gegeben, dass Queen Elizabeth, 95, ihrem Sohn alle militärischen Titel und Schirmherrschaften entzieht. Grund sind seine Verstrickungen in den Skandal um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, †66, und die erst kürzlich zugelassene Zivilklage wegen Missbrauchsvorwürfen von Virginia Giuffre, 38.

Eine Katastrophe für Andrew, der die Entscheidung seiner Mutter zwar widerwillig akzeptierte, jedoch am Boden zerstört und in Tränen aufgelöst gewesen sein soll.

Die Royal Family stellt sich gegen ihn

Nicht nur die Vertreter der britischen Streitkräfte waren nach dem konsequenten Handeln der Monarchin offenbar sehr erleichtert, auch die Royal Family wendet sich immer mehr von Andrew ab. So sollen sein Bruder Prinz Charles, 73, und sein Neffe Prinz William, 39, die treibenden Kräfte hinter der bitteren Entscheidung gewesen sein, dass der zweitälteste Sohn der Queen kein vollwertiges Mitglied der königlichen Familie mehr sein soll.

Nur noch Ex-Frau Sarah Ferguson, 62, hält in dieser dunklen Zeit voll und ganz zu Andrew, heißt es. Am Samstag wurden die beiden zusammen in einem Auto gesehen, die derzeitigen Strapazen waren ihnen deutlich anzusehen.

Prinz Andrew

Wird Prinz Andrew zahlungsunfähig?

Doch nicht nur mental macht Andrew die Entwicklung schwer zu schaffen, auch die finanzielle Situation wird zunehmend zur Belastung. Die Anwaltskosten sollen sich für Andrew aktuell auf mindestens 2 Millionen Pfund (ca. 2,4 Millionen Euro) belaufen, hinzu könnte eine Zahlung von 10 Millionen Pfund (ca. 12 Millionen Euro) an die Klägerin kommen, um eine Gerichtsverhandlung möglicherweise doch noch zu verhindern. Sollte diese Zahlung getätigt werden, glaube Andrew laut "Daily Mail" nicht nur, dass er zahlungsunfähig wird, er fürchte sogar den "vollständigen finanziellen Ruin".

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, mirror.co.uk

jno Gala


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